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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes von Lykopolis

auch: von Assiut, von Asyut, von Theben
Beiname: der Klarsichtige
auch: Johannes Obediens, der Gehorsame

Gedenktag katholisch: 17. Oktober
27. März

Gedenktag orthodox: 6. Februar, 27. März

Gedenktag koptisch: 17. November

Gedenktag syrisch-orthodox: 27. März

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Einsiedler, Wundertäter
* um 304 in Lykopolis, heute Asyut in Ägypten
† 394 in der Nähe des Berges Lykos bei Lykopolis in Ägypten


Im Alter von etwa 50 Jahren zog Johannes sich auf den Berg Lykos nahe seiner Heimatstadt Lykopolis - dem heutigen Asyut - zurück und lebte eingeschlossen in einer Grotte als Einsiedler. Er soll Wundertaten vollbracht und Prophezeiungen gemacht haben. So habe er die Siege des Kaisers Theodosius über den Tyrannen Maximos von 388 und über Eugenios vorhergesagt und trägt deshalb das Prädikat der Klarsichtige oder Seher der Thebais.

Viele Pilger kamen zu ihm, es wurde nahe seiner Höhle deshalb ein eigenes Gästehaus errichtet. Er beriet sie seelsorgerlich durch ein Fenster in seiner eingemauerten Höhle und heilte durch die Gabe von gesegnetem Wasser und Öl.

Johannes von Lykopolis ist zu unterscheiden von einem syrischen Verfasser von asketischen Schriften mit demselben Namen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 08.01.2016

Quellen:
• Johannes Madey. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz † (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. III, Herzberg 1992
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.