Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Kineswida

auch: Kinesdrida, Kineswitha, Kyneswida, Cyneswide

Gedenktag katholisch: 6. März

Name bedeutet: die kämperische Waldfrau (altenglisch - althochdt.)

Äbtissin in Castor
* in Mercien in England
† in Dormancaster, heute Castor bei Peterborough in Cambridgeshire in England


Kineswida war eine Tochter von König Penda von Mercien und von Kyneswisa und eine Schwester von Kineburg. Der heidnische Penda tolerierte das Christentum in seinem Land, seine Töchter ließen sich bekehren. Kineburg war Gründerin des Doppelklosters in Dormancaster bei Peterborough; nach deren Tod um 680 folgte ihr Kineswida im Amt der Äbtissin.

Kineswida wurde in der Kirche ihres Klosters in Dormancaster bestattet. Vor 972 wurden ihre Gebeine zusammen mit denen ihrer Schwester Kineburg und ihrer Verwandeten == Tibba ins Kloster - die heutige Kathedrale - nach Peterborough übertragen. Der Gedenktag ist der Tag dieser Übertragung der Reliquien.





DVD Heiligenlexikon als DVD oder USB-Stick als USB-Stick


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren/Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Kineswida

Wikipedia: Artikel über Kineswida

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Simeon Lourdel
Hadwiga von Herford
Bertrand von Grandselve


        Für Ihren Datenschutz: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 07.09.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869
• https://en.wikipedia.org/wiki/Kyneburga,_Kyneswide_and_Tibba

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.