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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gedenktag Unbeflecktes Herz Mariä

Gedenktag katholisch: Samstag nach dem 2. Sonntag nach Pfingsten
gebotener Gedenktag
Hochfest bei den Claretinern
Fest bei den Steyler Missionaren, bei den Franziskanern der Heiligen Herzen und bei den Arnsteiner Patres
Ordenskalender der Marianer von der Unbefleckten Empfängnis
Fest II. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die II. Klasse einem Fest.
Die Feste II. Klasse werden auch in den geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) gefeiert und verdrängen die Tagesliturgie.
22. August
Hochfest in der Union Unserer Lieben Frau von der Liebe, Fest bei den Schwestern vom Guten Hirten: 8. Februar
Hochfest bei den Missionarinnen der Nächstenliebe: 22. August


Biografie: => Maria

Der Gedenktag Unbeflecktes Herz Mariä wird in der katholischen Kirche am Tag nach dem Hochfest Heilgstes Herz Jesu, also am Samstag, begangen. Seine Wurzeln liegen in diesem Herz-Jesus-Fest, aus dem sich das Gedenken auch des Herzens der Maria entwickelt hat. Johannes Eudes gehörte zu den großen Förderern dieses Gedankens. Im 19. Jahrhundert wurde der Tag von == Jules Chevalier begründet zur Verehrung Unserer Lieben Frau vom Herzen Jesu. In Folge der Engels- und Marien-Botschaften von Fátima weihte Papst Pius XII. 1942 die ganze katholische Kirche und die ganze Menschheit dem unbefleckten Herzen Mariä, 1944 führte er für die ganze römisch-katholischen Kirche den Tag als Fest am 22. August ein. Die KalenderreformNach Abschluss und im Auftrag des => 2. Vatikanischen Konzils wurde im Jahr 1969 eine Liturgiereform in der römisch-katholischen Kirche durchgeführt; in diesem Rahmen wurden auch Änderungen im Römischen Generalkalender vorgenommen; der erneuerte wurde mit dem 1. Januar 1970 in Kraft gesetzt. des 2. Vatikanischen Konzils setzte den heute gültigen Termin und stufte das Fest zum nichtgebotenen Gedenktag herunter; 1996 erhöhte die Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung den Rang Tages wieder und machte ihn zum gebotenen Gedenktag.

Nikolaus Lenau: Herz Mariä
Nikolaus Lenau: Herz Mariä

Herz Mariä im Marienlexikon





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.06.2015

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.