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Ökumenisches Heiligenlexikon

Romana von Todi

Gedenktag katholisch: 23. Februar
Übertragung der Gebeine: 5. Mai
Übertragung der Gebeine am 1301: 19. August

Name bedeutet: die Römerin (latein.)

Jungfrau, Einsiedlerin
† um 335 bei Todi


Kirche an Romanas Höhle am Monte Soratte
Kirche an Romanas Höhle am Monte Soratte

Romana ist eine legendäre Figur. Sie floh aus ihrem Elternhaus und lebte eine Zeit lang in einer Höhle am Mons Soracte - heute Monte Soratte - bei Viterbo. Dort wurde sie getauft vom römischen Bischof Silvester I., der selbst in einer Höhle an diesem Berg lebte und auf dessen Gipfel eine Kirche errichtet habe. Später entschied Romana sich zu einem Leben als Einsiedlerin in einer Höhle in der Nähe von Todi.

Romanas Reliquien wurden 1301 in die Kirche San Fortunato in Todi gebracht.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.06.2017

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.