Ökumenisches Heiligenlexikon

Adelheid von Metz

1 Gedenktag katholisch: 10. Februar

Name bedeutet: von edlem Wesen (althochdt.)

Wohltäterin
* um 970 in / bei Metz in Frankreich
19. Mai 1046 oder 7. September 1046 in Öhringen bei Heilbronn in Baden- Württemberg


Adelheid, Tochter des Grafen Matfried von Metz, heiratete Heinrich von Speyer aus dem Haus der Salier, den Grafen von Worms und Bruder von Papst Gregor V., dem sie die Tochter Judith und den Sohn Konrad gebar, der 1024 als Konrad II. zum deutschen König gewählt und 1027 zum Kaiser gekrönt wurde. Nach Heinrichs Tod 989/1000 ehelichte sie einen fränkischen Grafen, mit dem sie Mutter des Bischofs Gebhard III. von Regensburg wurde. 1037 beschenkte sie das damalige Kloster an der Kirche St. Emmeram in Spalt bei Nürnberg, damit es zum Chorherrenstift umgewandelt wurde, und im selben Jahr gründete sie das Chorherrenstift an der heutigen Stiftskirche in Öhringen.

Adelheids Sarkophag steht in der Krypta der Stiftskirche in Öhringen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.03.2024

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://de.wikipedia.org/wiki/Adelheid_von_Metz - abgerufen am 09.03.2024

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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