Ökumenisches Heiligenlexikon

Alrad von Isenhagen

auch: Abrad, Araldus

Gedenktag katholisch: 11. November

Name bedeutet: edler Ratgeber (althochdt.)

Mönch
um 1248 in Alt-Isenhagen, heute Ortsteil von Hankensbüttel bei Gifhorn in Niedersachsen


Alrad war ein Ritter und trat dann als Laienbruder ins 1243 gegründete Kloster Marienrode des Zisterzienserordens in Alt-Isenhagen ein. Er wirkte als Verwalter, ihm wurden Offenbarungen zuteil und er konnte Wunder wirken.

Kurz nach Alrads Tod brannte das Kloster in Alt-Isenhagen ab. 1262 wurde es als Nonnenkloster wieder aufgebaut, 1329 erfolgte die Verlegung nach Hankensbüttel und dort 1345 an den heutigen Standort. In der Reformation wurde das Kloster 1540 in ein bis heute bestehendes evangelisches Damenstift umgewandelt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 16.05.2020

Quellen:
• http://www.kloster-marienrode.de/fix/doc/Chronik-Marienrode.pdf

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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