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Ökumenisches Heiligenlexikon

Bašnūnā

auch: Bašnūnah, Šinūdah, Šenufe, Šanūfā, Šinūfah

Gedenktag koptisch: 19. Mai

Name bedeutet: ?

Mönch, Märtyrer
† 1164 in Kairo in Ägypten


Bašnūnā - in den alten SynaxarienSynaxarion, griechisch von Versammlung, bezeichnet in den Ostkirchen ein liturgisches Buch. Es verzeichnet die gottesdienstlichen Feiern im Verlauf des Kirchenjahres: die Angaben zu den Bibeltexten, zur Gottesdienstordnung und den Heiligen, deren Feiern begangen werden sollen. Damit entspricht es in etwa dem Martyrologium der römisch katholischen Kirche. Šinūdah genannt - war Mönch im Kloster Abu Makar. Während des Bürgerkrieges zwischen dem Prinzen Durgām und dem Prinzen Šāwur im Jahr 1164 unter dem Kalifen al-‘Aḍud wurde er in Kairo vom Pöbel gefangen genommen und sollte gezwungen werden, Muslim zu werden. Er weigerte sich und wurde getötet. Sein Leichnam wurde ins Feuer geworfen, aber die Flammen verbrannten ihn nicht. Die Christen sammelten dann die Reliquien ein und begruben sie in der Sergius-Kirche in Alt-Kairo / Al Fustāt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.09.2015

Quellen:
• Bibliotheca sanctorum orientalium. Gir - Z: Vol II., Roma, Città Nuova, 1999. Dank an C.S., Brief vom 20. April 2013

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.