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Ökumenisches Heiligenlexikon

Bona von Pisa

Gedenktag katholisch: 29. Mai
nicht gebotener Gedenktag im Orden der Augustiner-Chorherren/- frauen

Name bedeutet: die Gute (latein.)

Terziarin, Mystikerin
* um 1156 in Pisa in Italien
† 29. Mai (?) 1207 (oder 1208) daselbst


Giovanni Lorenzetti (* 1952): Bona
Giovanni Lorenzetti (* 1952): Bona

Bona hatte seit ihrer Kindheit Erscheinungen. Sie wurde Tertiarin im Augustinerkloster ihrer Heimatstadt. Schon mit etwa 13 Jahren pilgerte sie ins Heilige Land, wo ihr Vater, der Bonas Mutter verlassen hatte, verheiratet war. Dort sei ihr Christus erschienen und habe ihr einen Ring an die Hand gesteckt. Zu Beginn der Heimreise wurde sie von Sarazenen gefangengenommen und verwundet, aber wieder frei gelassen. Nach Pisa zurückgekehrt, erlangte sie wegen ihrer Mildtätigkeit, ihrer Gabe der Heilung und Weissagung hohes Ansehen. Weitere Pilgerreisen führten sie ungeachtet ihrer Krankheiten nach Rom, zur Jakobus-Wallfahrtsstätte nach Santiago de Compostela und zum Höhlenheiligtum des Erzengels Michael am Monte Sant'Angelo auf dem Gargano in Apulien.

1962 wurde Bona von Papst Johannes XXIII. zur Patronin der Stewardessen ernannt.

Patronin von Pisa, der Pilger und Stewardessen

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 03.09.2015
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe. J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVI, Herzberg 1999