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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Naukleros

deutscher Beiname: der Bootsmann

Gedenktag orthodox: 8. April

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Märtyrer
* ? auf der Insel Kos in Griechenland
8. April 1669 daselbst


griechische Ikone
griechische Ikone

Johannes wurde zum Islam konvertiert, ohne dass er sich wirklich Gedanken gemacht hatte und dies wollte. Als er zur Besinnung kam, legte er seine türkische Kleidung ab, zog wieder die eines orthodoxen Christen an und begann, erneut als Christ zu leben. Er wurde deshalb ins Gefängnis gesteckt, wo er es ablehnte zum Islam zurückzukehren und so sein Leben zu retten. Denn es war in der Zeit der Osmanischen Herrschaft zwar erlaubt, Christ zu sein - wenn auch unter Erschwernissen -, aber die Konversion vom Islam zum Christentum war mit der Todesstrafe bedroht. So wurde er verurteilt und lebendig verbrannt.

Anfang des 15. Jahrhunderts wurde in Kos in der Zeit der Herrschaft des Johanniterordens über die Insel die Johannes dem Täufer geweihte Kirche gebaut, die dann zerfiel, bis sie im Jahr 1861 wieder hergestellt wurde. Nach dem Erdbeben von 1933 wurde festgestellt, dass die Kirche auf dem einstigen Tempel der Aphrodite errichtet wurde, deshalb wurde 1943 beschlossen, die Kirche in den nordwestlichen Teil des Gebiets zu verlegen und dann wurde sie 1947 vom Metropoliten von Kos Johannes Naukleros geweiht.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.03.2019

Quellen:
• https://www.johnsanidopoulos.com/2016/04/holy-new-martyr-john-naukleros-1669.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.