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Ökumenisches Heiligenlexikon

Lukas Belludi

auch: von Padua
italienischer Name: Luca

Gedenktag katholisch: 17. Februar

Name bedeutet: aus Lukanien stammend (latein.)

Franziskaner-Provinzial
* um 1200 in Padua (?) in Italien
† nach dem 9. Juni 1285 daselbst


Lukas, Sohn einer adeligen Familie, schloss sich 1220 Franziskus von Assisi an; er wurde schon bald darauf erst Schüler, später Gefährte des Antonius von Padua. Im neuen Franziskanerorden übernahm er das Amt eines Provinzials; in diesem Amt ließ er die Kirche des Antonius in Padua reich ausstatten. Aufmerksamkeit erregte er durch seine rhetorischen Fähigkeiten, bald schon wurde er auch als Wunderheiler verehrt.

Lukas' Grab ist in der 1328 für ihn erbauten und nach ihm benannten Kapelle in der Antonius-Basilika in Padua. Die Lukas Belludi verschiedentlich zugeschriebene Predigtsammlung stammt tatsächlich von Lukas von Bitonto.

Kanonisation: Lukas' Verehrung wurde am 18. Mai 1927 von Papst Pius XI. approbiert.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.02.2017

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://it.wikipedia.org/wiki/Giusto_de%27_Menabuoi
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6. Herder, Freiburg im Breisgau 1997
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVI, Herzberg 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.