Ökumenisches Heiligenlexikon

Margareta von Savoyen

italienischer Name: Margherita

Gedenktag katholisch: 23. November
nicht gebotener Gedenktag im Dominikanerorden: 25. November

Name bedeutet: die Perle (griech.)

Markgräfin, Äbtissin in Alba
* 1382 oder 1390 in Pinerolo in Italien
23. November 1464 in Alba bei Cuneo in Italien


Statue in der Kirche Santa Caterina in Trino bei Vercelli
Statue in der Kirche Santa Caterina in Trino bei Vercelli

Margareta, Tochter des Herzogs Amadeus II. von Savoyen-Acaia und der Katharina von Genf, der Schwester von Robert von Genf, dem späteren Papst Clemens VII., heiratete 1403 den Markgrafen Theodor II. von Montferrat mit Sitz im heutigen Casale Monferrato. Sie setzte sich für die Beendigung des Abendländischen Schismas ein. Nach dem frühen Tod ihres Mannes 1418 lehnte sie den Heiratsantrag des Herzogs Filippo Maria Visconti von Mailand ab und wurde 1420 Mitglied im 3. Orden der Dominikaner. Später eröffnete sie in ihrem Schloss in Alba ein neues Kloster - zunächst als Gemeinschaft für Terziarinnen, ab 1445 mit Klausur. Sie trat 1448 selbst in dieses Kloster ein und wurde dessen Äbtissin.

Kanonisation: Margaretas Kult wurde 1669 approbiert.

Martyrologium Romanum Flori-Legium

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 07.11.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XIX, Nordhausen 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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