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Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria Poussepin

französischer Name: Marie

Gedenktag katholisch: 24. Januar
nicht gebotener Gedenktag im Dominikanerorden: 14. Oktober

Name bedeutet: die Beleibte / die Schöne / die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)

Ordensgründerin
* 14. Oktober 1653 in Dourdan im Département Essonne in Frankreich
† 24. Januar 1744 in Sainville im Département Eure-et-Loire in Frankreich


Maria arbeitete zunächst im Betrieb ihrer Eltern. 1691 wurde sie Terziarin im Dominikanerinnenorden und wirkte mit Taten der Nächstenliebe. 1696 gründete sie in Sainville eine Gemeinschaft für Drittordensfrauen mit Aufgaben in Unterricht und Krankenpflege. Daraus entstand die Kongregation der Sœurs de Charité dominicaines de la Présentation, die Schwestern der dominikanischen Nächstenliebe von der Hingabe mit Sitz in Tours, die 1738 vom Papst bestätigt wurde.

Im Jahr 2000 umfasste die Gemeinschaft rund 3500 Schwestern und war in etwa 30 Ländern aktiv.

Kanonisation: Maria Poussepin wurde am 20. November 1994 seliggesprochen.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.