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Ökumenisches Heiligenlexikon

Martinianus von Mailand


Martinianus, der Überlieferung zufolge aus der Familie der Hosi stammend, wurde nach dem Zeugnis von Ennodius von Pavia gegen seinen aus Bescheidenheit geborenen Willen um 423 als Nachfolger von == Marolus der 17. Erzbischof von Mailand. Er gründete zwei Kirchen in Mailand, darunter die damals Zacharias und Stephanus geweihte heutige Basilika Santo Stefano Maggiore. Beim Konzil von Ephesus ließ er sich durch Gesandte vertreten. Aus seiner Feder stammen wohl einige Schriften gegen den Nestorianismus.

Martinianus wurde in der von ihm errichteten Stephanuskirche bestattet. 1988 wurden seine Gebeine in die Kathedrale in Mailand pbertragen und dort unter dem Agatha von Catania geweihten Altar beigesetzt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.09.2014

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• http://en.wikipedia.org/wiki/Martinianus_(bishop_of_Milan)

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.