Ökumenisches Heiligenlexikon

Namphasius

französische Namen: Namphase, Namphaise, Namphasy, Nauphary, Namphrase
auch: Namphosius

Gedenktag katholisch: 12. November

Rekluse, Klostergründer
um 800 in Marcilhac, heute Marcilhac-sur-Célé bei Cahors in Frankreich


Statue in der Krypta der Martinskirche in Caniac-du-Causse
Statue in der Krypta der Martinskirche in Caniac-du-Causse

Namphasius war Ritter und stand mit Karl „dem Großen” in Verbindung. Dann zog er sich als Rekluse zurück und lebte im Wald im heutigen Marcilhac, wo er viele Seen aus dem Felsen grub, um das Vieh zu tränken; diese werden heute nach ihm Saint-Namphaise-Seen genannt. Er wirkte als Glaubensbote, gründete das Kloster in Saint-Jean-de-Laur bei Cahors, warf der Legende nach seinen Bergmanns-Hammer bis nach Caniac-du-Causse und wurde demnach von einem wütenden Stier getötet.

Die Mönche des in Marcilhac entstandenen Klosters errichteten unter der Martinskirche in Caniac-du-Causse eine Krypta für die Reliquien von Namphasius. Die älteste Lebensgeschichte wurde 1659 unter der Leitung von Bischof Alanus von Solminihac verfasst.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 10.06.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Namphase

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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