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Ökumenisches Heiligenlexikon

Seustius und 80 Gefährten

italienischer Name: Seustio

Gedenktag katholisch: 29. Januar

Name bedeutet: der sich (vor Gericht) Stellende (griech. - latein.)

Märtyrer
† 303 in Todi in Italien


Seustius starb der Überlieferung zufolge zusammen mit 80 Gefährten in den Verfolgungen unter Kaiser Diokletian unter dem Prokonsul Ablavius in Todi. Sie waren demnach durch Bischof Pontianus von Todi zum Christentum bekehrt und getauft worden. Der Prokonsul war Seustius' Onkel und versuchte, ihn - auch mit Hilfe von Seustius' Mutter und Schwester - wieder vom Glauben abzubringen; nachdem aber all diese Versuche erfolglos geblieben waren und auch die Schwester sich als Christin bekannte, erstach Ablavius seinen Neffen mit eigener Hand.

Seustius' wurde an einer heute unbekannten, Confino genannten Stelle nahe des Trasimenischen Sees bestattet, darüber wurde eine Kirche gebaut, in der Seustius verehrt wurde.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.05.2018

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/91268

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.