Ökumenisches Heiligenlexikon

Talarican von Sodor

auch: Tarkin, Talarica, Talarican, Talarg, Talore, Tollarg, Talorggan, Tallorcen, Talorgen

Gedenktag katholisch: 30. Oktober

Name bedeutet: ?

Bischof von Sodor und Man
* in Schottland
750im 8. Jahrhundert auf der Insel Kloster in Schottland


Talarican wurde der Überlieferung zufolge von Papst Gregor II. als Bischof von Sodor und der Hebriden-Inseln mit Sitz in Peel auf der Insel Man eingesetzt. Nach anderen Quellen hatte er das Amt inne zur Zeit von König Solvathius, der 767 bis 788 regierte. Die Acta Sanctorum datieren den König früher und meinen, dass Talarican um 720 Bischof wurde, kurz nachdem die Mönche von Iona den römischen Ritus angenommen hatten. Talarican wurde für seine demütigtes Leben bekannt, feierte täglich die EucharistieDie Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. und soll viele Heiden bekehrt haben. Er starb auf der Insel Lismore - offenbar also im von == Moloc / Moluag gegründeten damaligen Kloster.

Talarican sind in Schottland mehrere Kirchen geweiht.

Kanonisation: Talaricans Verehrung wurde am 11. Juli 1898 von Papst Leo XIII. bestätigt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 17.08.2022

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 5. Band: Q-Z. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1882
• https://en.wikipedia.org/wiki/Talarican - abgerufen am 17.08.2022
• https://forebears.io/surnames/talorcan - abgerufen am 17.08.2022
• https://catholicsaints.info/saint-talarican - abgerufen am 17.08.2022

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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