Ökumenisches Heiligenlexikon

Einführung Verzeichnis der Übersichten

8. August

1. † am Freitag, dem 6. August 1221/7, entschlief in Bologna, der heilige Priester und Ordensgründer Dominikus, Domingo Guzmán de Caleruega, nahe Burgos, 51 J., dessen Gedenktag heute ist. Seine Mutter, die selige Juana di Aza (2. August, um 1200/10), nannte ihren vierten Sohn Domingo, Dominicus, weil sie ihn auf die Fürbitte des heiligen Dominicus von Silos, nahe Burgos (20. Dezember 1073/5), empfangen hatte; sein älterer Bruder, der selige Mannès (30. Juli, um 1235/7), wurde mit Gründungsmitglied des Ordens. Domingo studierte an der Domschule Palencia und wurde 25-jährig Mitglied des Stiftskapitels der Domherren von Osma, 1201 dort Subprior; im selben Jahr wurde in Osma Bischof der selige Didacus von Azevedo, Diego di Acebes (30. Dezember 1207), der sein Domkapitel sofort umwandelte in ein Reguliertes Stiftskapitel. Er nahm seinen Subprior mit auf seine Reise nach Rom, die durch Südfrankreich führte; dort hielten die beiden sich lange Zeit auf, indem sie von Ort zu Ort gegen die Waldenser und Albigenser predigten und feststellten, dass der dortige Klerus zahlenmäßig und bildungsmäßig nicht in der Lage war, den attraktiveren Irrlehrern beizukommen. In Rom angekommen, schlug Didacus, unterstützt von Dominicus, dem Papst vor, eine mobile Gruppe von Wanderpredigern in das Gebiet der Irrlehrer zu senden - diese musste allerdings noch gegründet und geschaffen werden. Bischof und Subprior nahmen sich auf ihrer Rückreise aus Rom die Zeit, in Südfrankreich selber als Wanderprediger zu wirken; 1206 gründeten sie in Prouille bei Toulouse eine Missionsstation und eine Frauengemeinschaft zur Erziehung der Frauen und Mädchen im betroffenen Gebiet. Im Jahr darauf starb Didacus in seiner Bischofsstadt und Dominicus übernahm die Leitung der neuen Missionsbewegung für Südfrankreich. 1217 wurde das Kloster in Prouille umgewandelt in ein Kloster regulierter Augustinerinnen, das erste des Ordens der Dominikanerinnen. Schon zwei Jahr früher hatte Dominikus in Toulouse sein Ausbildungs-Zentrum gegründet und seine festen Mitarbeiter eingebunden in die église des Jacobins, Gemeinschaft der Prediger, Dominicanes, Domini-Canes, Hunde des Herrn. 1216 und 1217 bestätigte der Papst beide Zweige der unter der Augustinusregel lebenden Frauen und Männer; er nannte sie Ordo Fratrum Praedicatorum, Predigerbrüder. 1220 wurde in Bologna das erste Generalkapitel gehalten; dort starb ein Jahr später der heilige Gründer; sein Grab in der Dominikanerkirche in Bologna wurde von Anfang an eine Wallfahrtsstätte. Das zweite Generalkapitel 1221 in Rom festigte den Orden. 1222 wurde der selige Jordanus von Sachsen (13. Februar 1237/10) erster Generaloberer nach dem Stifter. Papst Gregor IX. hat am 3. Juli 1234 Dominikus heiliggesprochen.

2. † an einem 8. August, um 300, wurden bei Albano, am 15. Meilenstein vor der Hauptstadt Rom, beigesetzt, die heiligen Märtyrer Secundus, Karpophoros, Victurinus und Severianus. Schon der ChronographAls Chronograph (wörtlich „Zeitschreiber”, von altgriechisch χρόνος „Zeit” und γράφειν „schreiben”) wird - erstmals durch den Historiker Theodor Mommsen - der römische Schreiber Furius Dionysius Filocalus bezeichnet, der 354 im Auftrag des christlichen Aristokraten Valentinus die Stadtgeschichte Roms verfasste. Darin waren erstmals im Westen ganzseitige Buchmalereien und erstmals wurde die Geburt Jesu auf den 25. Dezember datiert. 354 enthält diese Angaben, siehe 17. August/3

3. † am Freitag, dem 8. August 303, wurden in der Hauptstadt Rom, am siebten Meilenstein der Via Ostia, beigesetzt, die heiligen Märtyrer Cyriacus, Largus, Crescentianus, Memmias, Juliana und Smaragdus.
Die Überlieferung berichtet: Cyriakus, Κυριακος des HERRN, war Diakon in Rom. Er wurde nach Persien zur Mission ausgesandt. Zurück in Rom starb er zur Zeit der diokletianischen Verfolgung, zusammen mit Largus und Smaragdus den Martertod an der Via Ostiensis. Seine Reliquien wurden 874 nach Neuhausen bei Worms übertragen, seine Armreliquie zur Zeit Kaiser Otto III. nach Bamberg gebracht.
Largus und Smaragdus werden im Martyrologium Romanum 1956 zweimal erwähnt, am 16. Mai als an ihrem Todestag, nur erwähnt unter Hinweis auf ihren Gedenktag am 8. August, dem Tag ihrer Auffindung durch Papst Marcellus (16. Januar 309/1) und die fromme Lucina. Mitmärtyrer sind zwanzig Gefährten. Im neuen Martyrologium Romanum 2001 ist der Text zum 8. August sehr kurz, aber die Namenliste etwas erweitert: es wird der siebte Meilenstein an der Via Ostiense genannt als Ruhestätte der Märtyrer Cyriacus, Largus, Crescentianus, der Memmia, Juliana und des Smaragdus. Dieser Text entspricht der Vermeldung in der depositio des ChronographenAls Chronograph (wörtlich „Zeitschreiber”, von altgriechisch χρόνος „Zeit” und γράφειν „schreiben”) wird - erstmals durch den Historiker Theodor Mommsen - der römische Schreiber Furius Dionysius Filocalus bezeichnet, der 354 im Auftrag des christlichen Aristokraten Valentinus die Stadtgeschichte Roms verfasste. Darin waren erstmals im Westen ganzseitige Buchmalereien und erstmals wurde die Geburt Jesu auf den 25. Dezember datiert. von 354, siehe 17. August/3

4. † an einem 8. August, um 307, wurde in Tarsus in Cilicien zum Blutzeugen, der heilige Märtyrer Marinus, aus Anazarbus in Cilicien, der unter Kaiser Domitian und dem Statthalter Lysias enthauptet wurde und dessen Leichnam, auf Befehl des Präfekten, den wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen worden ist.

5. † am Mittwoch, dem 8. August 462, entschlief in Mailand, der heilige Bischof Eusebius, der für den wahren Glauben tapfer kämpfte und die von den Hunnen verwüstet Kathedrale wieder aufgebaut hat.
Der heilige Eusebios, Ευσεβιος Frommer, war ein Zeitgenosse Papst Leo des Großen (10. November 461/1), der ihn 451 aufforderte, auf einer in Mailand zu haltenden SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. Eutyches' Lehre zu verurteilen. Dieser Eutyches, Ευτυχης Gutes-Schicksal, lebte damals noch gut am kaiserlichen Hof in Konstantinopel, und war dort, trotz fehlender theologischer Bildung, einflussreich, weil er in seiner Gegnerschaft zum auf dem dritten allgemeinen Konzil von Ephesus 431 verurteilten Nestorianismus, das andere Extrem vertrat, nämlich den Monophysitismus (in Christus nur eine Natur) in der anderen Irrlehre, Jesus sei nämlich ausschließlich Gótt gewesen, die menschliche Erscheinung nur ein Schein-Leib. Die Nestorianer dagegen hatten ausschließlich die Menschheit Jesu anerkennen zu dürfen geglaubt. Das Konzil von Ephesus berief sich auf Joh 1, 14 das WORT ist FLeisch geworden, und zwar so vollständig, dass der allerseligsten Jungfrau Maria der Titel θεοτοκος Dei genitrix Gottesgebärerin zuerkannt werden muss. Eusebius erreichte auf der Mailänder Synod das gesamtkirchliche Ziel und konnte Papst Leo die Urkunde über die Verurteilung der Lehre des Eutyches, mit Unterschrift aller teilnehmenden Bischöfe, übersenden. Im selben Jahr 451 wurde auf dem vierten allgemeinen Konzil in Chalcedon der Monophysitismus verurteilt und klargestellt, dass in der einen Person Jesu Christi die beiden φυσεις - Naturen, die göttliche únd die menschliche, gánz vereinigt sind. - Eusebius hatte auch unter den Hunneneinfällen sehr zu leiden, außerdem unter Wildwüchsen in seinem Klerus und im Volk. Er baute seine Mailänder Kathedrale nach den Zerstörungen durch die Hunnen wieder auf. Er starb am 8. August 462 und wurde am 12. August in San Lorenzo begraben. In der Mailänder Liturgie wurde er bis vor wenigen Jahren noch am 12. August gefeiert -in der Neuausgabe des Messale Ambrosiano von 1986 ist sein Gedenktag verschwunden.

6. † an einem 8. August, etwa im 5. Jahrhundert, entschlief in Vienne, der heilige Bischof Severus.

7. † am Sonntag, dem 8. August 678, entschlief in Bordeaux, der heilige Abt Mummolus, Saint Mommole, Abt von Fleury bei Orléans. Er war der Nachfolger des Klostergründers Leodobod, Liebaut von Aniane, der als Mönch von Saint Aignan d’Orléans, um 651 diese Benediktinerabtei, durch die Hilfe des Königs Chlodwig II. errichtet und eine große Anzahl Mönche dort angesiedelt hatte. Der heilige Mommolus übernahm die Abtei und machte sie berühmt, indem er aus dem von den Langobarden zerstörten Mutterkloster Montecassino am 11. Juli 673 die Gebeine des heiligen Benedikt (21. März 547/5) und der heiligen Scholastica (10. Februar 547/1) nach Fleury holte und das Kloster zum Wallfahrtsort machte, so dass der Ort bald mit dem neuen Namen Saint-Benoît-sur-Loire benannt wurde. Nach dem Wiederaufbau von Montecassino wurden die Reliquien am 4. Dezember um 750 wieder dorthin zurückgeholt und beigesetzt.

8. † an einem 8. August, um 820, entschlief in Cyzicus am Hellespont, der heilige Bischof Aemilianus, der, nachdem er wegen der Verehrung der heiligen Ikonen, vom Kaiser Leo vieles erlitten hat, schließlich in der Verbannung seine irdische Pilgerreise vollendet hat.

9. † am Freitag, dem 8. August 1091, wurde in Göttweig beigesetzt, der heilige Bischof Altmann, Bischof von Passau, der wegen seines Kampfes um die Freiheit der Kirche, vom Kaiser Heinrich IV. verbannt wurde in das von ihm gegründete Kloster Göttweig bei Krems, entschlafen in Zeiselmauer an der Donau bei Wien, begraben also in Göttweig im Augustinerchorherrenstift. Gebürtig aus Westfalen, war er Kanoniker in Paderborn, 1051 Propst des Kollegiatsstiftes in Aachen und wurde 1065 Bischof von Passau, durch die Gunst der Witwe des Kaisers Heinrich III., Agnes. Als eifriger Anhänger der Reform Papst Gregor VII. (25. Mai 1085/2) bekämpfte er die Laieninvestitur und die Priesterehe. Er gründete um 1970 das Augustinerchorherrenstift Sankt Nikola vor Passau. Heinrich IV. eroberte Ende 1077 Passau, Altmann flüchtete nach Rom und der Kaiser setzte einen ihm genehmen neuen Bischof für Passau ein. Papst Gregor ernannte Altmann zum päpstlichen Vikar für Deutschland und sandte ihn zurück. Da er nach Passau nicht zurückkehren konnte, residierte er im österreichischen Teil seiner Diözese, unter dem Schutz des Markgrafen Leopold. Im Programm der Reformen gründete er 1083 das Augustinerchorherrenstift Göttweig und förderte die Stifte Reichersberg, Sankt Florian, Melk und Sankt Pölten. 1076 führte er, im Auftrag des Papstes, den Vorsitz auf dem Regionalkonzil in Mainz und 1085 auf dem Konzil in Quedlinburg. In Österreich wird er im Volk seit seinem Tod verehrt. Eine liturgische Verehrung wurde erst Ende 19. Jahrhundert gestattet für die Diözesen Passau, Linz und Sankt Pölten.

10. † am Dienstag, dem 8. August 1150, entschlief in Gallese am Tiber bei Viterbo, der heilige Eremit Famianus, Berühmter genannt, wegen der vielen Wunder an seinem Grab, der eigentlich Gerhard Quadro, Wardo, hieß und stammte aus Köln; nach langen Wanderungen als Pilger, war er etwa 25 Jahre Einsiedler in San Placido im Norden von Spanien, dann Zisterzienser in Osera in Spanien, schließlich Pilger ins Heilige Land, der auf der Rückreise unterwegs in Gallese gestorben ist.

11. † am Dienstag, dem 8. August 1570, wurde in London zum Blutzeugen, der selige Märtyrer John Felton, der die vom heiligen Papst Pius V (1. Mai 1572/19) erlassene Exkommunikationsbulle über die Königin Elizabeth I. öffentlich ausgehängt hat, daraufhin sofort ergriffen und im St. Paul’s Churchyard in London grausam zu Tode verprügelt worden ist.
Siehe auch 4. Januar, 10/2

12. † zum 8. August 1586, gedenkt die Kirche des seligen Priesters und Märtyrers John Fingley und des seligen Märtyrers Robert Bickendike, der zur katholischen Kirche zurückgekehrt war; beide wurden in York umgebracht, John Fingley am Freitag, dem 8. August 1586, der genaue Todestag des Robert Bickendike ist unbekannt.
Siehe auch 12. Februar, 7/9 - 10

13. † am Mittwoch, dem 8. August 1900, wurde in Xixiaodun bei Xinhexian in Hebei, China, der heilige Märtyrer Paulus Ke Tingzhu, der Anführer der Christen des Dorfes, der seinen Mitchristen ein leuchtendes Vorbild gewesen ist, als er sich von den so genannten Boxern zutode foltern ließ, um die anderen Christen vor der beabsichtigten Einschüchterung zu bewahren.
Siehe auch 9. Juli, 1/117

14. † am Dienstag, dem 8. August 1905, entschlief in Zamora, die selige Jungfrau Bonifacia Rodriguez Castra, 68 J., geboren in Salamanca, die nach der Grundschule gleich anfing, als Posamentierin, textile Arbeiten wie Schnüre, Bänder u.ä., mit zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen; sie betrachtete sich so als anteilnehmend am verborgenen Leben Jesu in Nazareth und verehrte auch unter diesem Aspekt besonders die Muttergottes und den heiligen Josef. Mit einigen Gesinnungsgefährtinnen gründete sie die Asociación de la Inmaculada y San José, Bund der Unbefleckten Empfängnis und des heiligen Josef, als einen Kreis von katholischen Arbeiterfrauen. 1870 begann der Jesuit Francisco Javier Butínyá in Salamanca sich für die Arbeiterinnen seelsorgerlich einzusetzen und plante zu gründen eine Congregación Siervas de san José, Dienerin vom heiligen Josef. Am 10. Januar 1874 kam es zur Gründung. Ähnliche Pläne hatte auch der Erzbischof von Salamanca, Joaquin Lluch y Garriga, dessen Gründung drei Tage früher, am 7. Januar, per Dekret veröffentlicht worden war, dass das Istituto de san José seine oberhirtliche Erlaubnis hatte. Drei Mpnate später verließ der Jesuit Spanien um in die Mission zu gehen und ein Jahr später wurde der Bischof in eine andere Diözese versetzt. Die Nachfolger interessierten sich nicht für die Neugründung und wussten fast nichts von ihr. Es gab viele Verleumdungen und also für Bonifacia nur Probleme. Sie versuchte eine Neugründung in Zamora. Die Gemeinschaft in Salamanca ging ihre eigene Wege und Bonifacio war mit den Ihren in Zamora ziemlich allein. 1901 kam die päpstliche Approbation, beantragt und nur gültig für Salamanca, nicht für Zamora. Bonifacia starb in Zamora. Zwei Jahre später wurde Zamora in Salamanca eingegliedert. Am 9. November 2003 wurde sie seliggesprochen.

15. † am Sonntag, dem 8. August 1909, entschlief in Sidney, Australien, die selige Jungfrau Mary of the Cross, Mary Helen MacKillop, die Gründerin der Sisters of Saint Joseph and of the Sacred Heart, Josefsschwestern vom heiligsten Herzen Jesu, die ein dorniges Leben voller Ungerechtigkeiten gleichmütigen Herzens ertragen hat.

16. † am Montag, dem 8. August 1921, entschlief in Poggio a Caiano, die selige Jungfrau Maria Margarita, Maria Anna Rosa Caiani, die Gründerin der Francescane Minime del Sacro Cuore, Geringste Franziskanerinnen vom heiligsten Herzen Jesu, zur Erziehung der Jugend und Hilfe der Kranken.

17. † am Samstag, dem 8. August 1936, wurde in El Saler bei Valencia für Christi Reich ermordet, der selige Priester und Märtyrer Antonio Silvestro Moya, 44 J., Doktor der Theologie, der zuletzt Ökonom, Vermögensverwalter, an Santa Tecla in Xátiva war.
Siehe auch 29. Dezember, 11/38

18. † am selben Samstag, dem 8. August 1936, wurden zu Blutzeuginnen in Valencia, die selige Jungfrau und Martyrin Maria Baldillou y Bullit und ihre Gefährtinnen aus dem In stituto de las Hijas de Maria, religiosas de las Scuelas Pias, Escolapias, Fromme Schulschwestern, Marientöchter von den christlichen Schulen, die in derselben Verfolgung als kluge Jungfrauen dem Bräutigam Christus entgegengegangen sind. Ihre Seligsprechung erfolgte am 11. März 2001.

• 1. die selige Jungfrau und Märtyrin Maria a Jesu Infante, del Nino Jesús, vom Kinde Jesu, Baldillou y Bullit, 31 J.,
• 2. die selige Jungfrau und Märtyrin Presentatio a Sacra Familia, Presentación de la Sagrada Familia, Darstellung der heiligen Familie, Paschalina Gallén y Martí, 64 J.
• 3. die selige Jungfrau und Märtyrin Maria Aloysia a Jesu, Maria Luisa de Jesús, von Jesus, Girón y Roméra, 49 J.
• 4. die selige Jungfrau und Märtyrin Carmela a sancto Philippo Neri, Carmen de San Felipe Neri, Nazari Gómez y Lezaun, 67 J.
• 5. die selige Jungfrau und Märtyrin Clementia a sancto Joanne Baptista, Clemencia de San Juan Bautista, Antonia Riba y Mestres, 43 J.
† am Samstag, dem 19. September 1936/19, folgten in Madrid aus derselben Schwesterngemeinschaft
• 6. die selige Jungfrau und Märtyrin Maria de Jesús, Maria de la Encarnación, Maria von der Menschwerdung, de la Iglesia y de Varo, Oberin
• 7. die selige Jungfrau und Märtyrin Maria Perdolentis, Dolores, von der Schmerzhaften Mutter, Aguiar-Mella y Diaz, 39 J., Laienhelferin, und ihre Schwester
• 8. die selige Jungfrau und Märtyrin Consolata, Consuelo, Trösterin, Aguiar-Mella y Diaz, 38 J.
Siehe auch 29. Dezember, 11/39 - 43 und 125 - 127

19. † am Donnerstag, dem 8. August 1940, wurde im Lager Gusen, in Nieder-Österreich, ermordet, der selige Priester und Märtyrer Wlodzimierz Laskowski, 54 J., Priester des Erzbistums Poznan, Posen.
Siehe auch 28. Mai, 14/15


aus dem MARTYROLOGIUM ROMANUM 2004 übersetzt und in vielen Teilen ergänzt
von † Klaus Martin Reichenbach, Priester der Erzdiözese Köln




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Autor: Klaus Martin Reichenbach - zuletzt aktualisiert am 04.08.2015
korrekt zitieren:
Klaus Martin Reichenbach: Artikel
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