Ökumenisches Heiligenlexikon

Gaianus

auch: Gajan

1 Gedenktag katholisch: 10. April

Name bedeutet: der Freudige (latein.)

Diakon, Märtyrer
um 304 (?) in der römischen Provinz Dacien, in Bulgarien


Gaianus litt der Überlieferung zufolge als Märtyrer in der römischen Provinz Dacien, wohl in der Gegend um Ratiaria - den heutigen Ruinen nahe Archar bei Widin -, nach unwahrscheinlicher Überlieferung aber in Thrakien oder - wohl irrtümlich - in Illyrien.

Reliquien von Gaianus lagen angeblich in der 1928 abgerissenen Kirche Santi Venanzio e Ansovino in Rom.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.03.2026

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861
• https://it.wikipedia.org/wiki/Chiesa_dei_Santi_Venanzio_e_Ansovino - abgerufen am 18.03.2026
• https://www.katolsk.no/biografier/historisk/gajdacia - abgerufen am 18.03.2026

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.