Symphorian Ducki
polnischer Name: Symforian
Taufname: Felix - Feliks
Gedenktag katholisch: 11. April
in Polen: 108 polnische Märtyrer der deutschen Besatzung 1939 bis 1945: 12. Juni
im Kapuzinerorden: 16. Juni
Name bedeutet: der Nützliche (griech.)
Felix, Sohn des Schlossers Julian Ducki und der Marianna geb. Lenardt, trat 1918 im Kloster an der Kirche Kirche Przemienienia Pańskiego - der Kirche der Verklärung Jesu - in seiner Heimatstadt dem Kapuzinerorden bei und kam 1920 zum Noviziat ins Kapuzinerkloster in Nowe Miasto nad Pilicą, wo er den Ordensnamen Symphorian erhielt. 1924 kam er wieder ins Kloster nach Warschau und arbeitete als Spendensammler und als Koch. Im Juni 1941 wurde er zusammen mit den 21 anderen Brüdern seines Warschauer Kloster von der Gestapo der deutschen Besatzer verhaftet und im September 1941 ins Konzentrationslager Auschwitz eingeliefert. Dort wurde er, bereits durch die Haft geschwächt, mit Schlagstöcken zu Tode geprügelt, weil er das Kreuzzeichen auf getötete Gefangene gezeichnet hatte.
Kanonisation:
Symphorian Ducki wurde am 13. Juni 1999 zusammen mit 107 weiteren polnischen
Märtyrern des Nationalsozialismus von Papst Johannes Paul II. auf dem
Józef-Piłsudski-Platz in Warschau seliggesprochen.
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Autor: Joachim Schäfer
- zuletzt aktualisiert am 23.03.2026
Quellen:
• https://pl.wikipedia.org/wiki/Symforian_Ducki - abgerufen am 23.03.2026
• https://www.santiebeati.it/dettaglio/92958 - abgerufen am 23.03.2026
korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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