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Arnold war der Überlieferung nach Sänger und Harfenspieler am Hof von
Karl dem Großen. Er engagierte
sich für Arme und erhielt dafür von seinem Gönner den Bürgewald
nordöstlich
von Düren mit 20 Dörfern, darunter auch Ginnizweiler - das heutige
Düren-Arnoldsweiler
-, das 1168 als Wilre sancti Arnoldi
bezeugt wurde. Hier habe er bis zu seinem
Tod gelebt. Den Wald schenkte er den Dörfern, die Armen bekamen das Recht zum
kostenfreien Holzsammeln.
Lothar Müller-Westphal: Wappen der ehemaligen Gemeinde Arnoldsweiler,
1966 
Arnolds Gebeine ruhen in der heute Arnoldskapelle ganannten alten Pfarrkirche in Arnoldsweiler, Teile des Kopfes nun in der Arnolds-Kirche der Steyler Missionare in Neuenkirchen; deren Begründer, Arnold Janssen, führte seinen Namen auf Arnold von Arnoldsweiler zurück.
Kanonisation:
Arnolds Kult wurde 1886 bestätigt.
Patron
der Musiker, Organisten und Instrumentenbauer; für einen sanften Tod
Der
heilige Arnold von Arnoldsweiler
Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon (Sauser)
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon (Wyrsch)
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