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Jutta gründete 1106 auf dem Disibodenberg eine Klause, in der sie bis zu ihrem Tod eingeschlossen lebte. Ihr Ruf als Ratgeberin und Lehrerin verbreitete sich rasch, es wuchs ein Nonnenkloster neben ihrer Klause, das Jutta leitete. Berühmt wurde ihre Schülerin und spätere Nachfolgerin als Äbtissin, Hildegard von Bingen.
Jutta (in der Mitte) bringt die achtjährige Hildegard
zu den Schwestern des neuen Benediktinerinnenklosters
auf dem Disibodenberg ![]()
Hildegard berichtet in ihrer 1180 aufgezeichneten Biografie von zahlreichen Wundern am Grab von Jutta. Das Grab war lange eine vielbesuchte Wallfahrtsstätte.
Attribute:
als Benediktinerin, zwei Engel, Lampe
Biographisch- Bibliographisches Kirchenlexikon
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