Ökumenisches Heiligenlexikon

Maria de Mattias

Gedenktag katholisch: 20. August
Name bedeutet: die Beleibte / die Schöne /
die Bittere / die von Gott Geliebte (aramäisch)
Ordensgründerin
* 4. Februar 1805 in Vallecorsa in Italien
† 20. August 1866 in Rom
Kartenskizze

Andachtsbild

Andachtsbild   

Maria Mathilde, Tochter von Giovanni und Ottavia de Angelis, wurde religiös erzogen. 1834 ging sie nach Acuto, und dort gründete dort noch im selben Jahr die Kongregation der Anbeterinnen des kostbaren Blutes, die die Erziehung von Mädchen zur Aufgabe hat. Zur weiteren Ausbreitung ihrer Gemeinschaft begab sie sich nach Rom.

Maria de Mattias wurde zunächst im berühmten Friedhof del Verano in Rom bestattet, dann wurden ihre Gebeine in die Kirche del Preziosissimo Sangue di Nostro Signore Gesù Cristo neben der Generalkurie ihres Ordens übertragen. Der Orden ist heute auf allen fünf Kontinenten tätig.

Kanonisation: Maria de Mattias wurde am 1. Oktober 1950 selig- und am 18. Mai 2003 von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen.

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Quellen:
• http://it.wikipedia.org/wiki/Maria_De_Mattias
• http://it.wikipedia.org/wiki/Chiesa_del_Preziosissimo_Sangue_di_Nostro_Signore_Ges%C3%B9_Cristo
• http://www.adoratrici-asc.org/



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