Ökumenisches Heiligenlexikon

Benedikt Ricasoli

italienischer Name: Benedetto

1 Gedenktag katholisch: 20. Januar
Übertragung der Gebeine: 10. September

Name bedeutet: der Gesegnete (latein.)

Mönch, Einsiedler
* um 1040 in Montegrossi, Ortsteil von Gaiole in Chianti in Italien
20. Januar 1107 in Gaiole in Chianti in Italien


Benedikt Ricasoli wurde in dem 1049 von seinen Eltern gestifteten Vallombrosanerkloster San Lorenzo a Coltibuono in Gaiole in Chianti erzogen. Nachdem er dann lange Zeit ein weltliches Leben geführt hate, trat er um 1093 in das Kloster ein. Später lebte er auf dem Berg Castellaccio bei Greve in Chianti als Einsiedler.

Benedikt wurde im Kreuzgang des Klosters San Lorenzo a Coltibuono beigesetzt, Von dort wurden seine Gebeine 1430 unter den Hochaltar der Kirche übertragen.

Schon 1051 betrieben die Vallombrosaner des Klosters San Lorenzo a Coltibuono den ersten Weinbau in dieser Region; nach der Säkularisierung des Klosters 1810 baut dort heute die Badia a Coltibuono einen bekannten biologischen Wein an.

Kanonisation: Papst Pius X. genehmigte die Verehrung von Benedikt am 14. Mai 1907.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 28.08.2021

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• https://www.santiebeati.it/dettaglio/38355 - abgerufen am 19.07.2023

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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