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Ökumenisches Heiligenlexikon

Christoph von Romandiola

auch: von Cahors
italienischer Name: Cristoforo

Gedenktag katholisch: 31. Oktober

Name bedeutet: der Christusträger (griechisch)

Ordensmann, Priester
* um 1172 in der Romandiola, dem Landstrich um Cesena 1 in Italien
† 31. Oktober 1272 in Cahors in Frankreich


Christoph war zuerst WeltpriesterWeltpriester - oder auch Diözesanpriester - sind in der römisch-katholischen Kirche alle Priester, die keinem Orden angehören.. Um 1215 schloss er sich Franziskus von Assisi an, der ihn 1219 nach Aquitanien sandte, um dort gegen die Albigenser zu predigen. In Cahors und an weiteren Orten gründete er Niederlassungen der Franziskaner.

Kanonisation: Christoph wurde 1905 seliggesprochen.

1 Romandiola ist das Gebiet, das als einziges nicht von den Langobarden unterworfen wurde, die in der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts einen großen Teil Nord- und Mittelitaliens eroberten. Das vom byzantinischen Exarchen in Ravenna regierte Gebiet blieb damit das einzige Territorium, auf dem weiter die Gesetze, Bräuche und ein Landwirtschafts- sowie Ernährungssystem nach römischer Tradition herrschte. Das Gebiet erhielt anfänglich den Namen Romandiola, dann Romania, letztendlich Romagna.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 01.09.2017

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 2. Herder, Freiburg im Breisgau 1994
• http://www.cevico.com/ted/prodotti/testolinea.php?linea=Romandiola

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.