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Ökumenisches Heiligenlexikon

Daniel von Grammont

Gedenktag katholisch: 20. Januar

Name bedeutet: mein Richter ist Gott (hebr.)

Abt in Cambron
* 1116 in Grammont in Frankreich
† 20. Januar 1196 in Cambron, heute Ortsteil von Brugelette in Belgien


Daniel, Sohn einer Adelsfamilie, war der dritte Abt in dem 1148 gestifteten und von Bernhard von Clairvaux gegründeten Zisterzienserkloster Cambron im Hennegau, einem der wohlhabendsten Klöster im Hennegau. Daniel war bekannt ob der Strenge gegen sich selbst; anstatt als Abt bezeichmnete er sich auch in offiziellen Dokumenten als bescheidener Diener der Kirche von Cambron. Er vermehrte die Zahl der Mönche, die Gebäude und die Besitztümer des Klosters; Papst Alexander III. bestätigte ihm 1183 in einem Brief Privilegen des Klosters. Graf Balduin V. vom Hennegau half er bei den Vorbereitungen zur Teilnahme am 1. Kreuzzug.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 31.12.2016

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://fr.wikipedia.org/wiki/Daniel_de_Grammont

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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