Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes Shawteli

georgischer Name: Ioane Schawteli

Gedenktag orthodox: 1. April, 9. Juni

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Mönch, Hymnenschreiber
* im 12. Jahrhundert in Schawscheti, heute Şavşa bei Artvin in der Türkei
† im 13. Jahrhundert


Johannes - aufgrund seines Beinamens wohl aus Schawscheti, damals in Georgien, stammend - stand viele Jahre im Dienst am Hof der georgischen Königin Tamara, dann wurde er Mönch im Kloster Gelati bei Kutaissi. Er schrieb zahlreiche Hymnen, darunter den Gesang an die Gottesmutter von Wardsia, das Danklied an die Gottesmutter für den Sieg im Tal von Basian - 60 km nordöstlich des heutigen Erzurum -, errungen gegen das Sultanat der Rum-Seldschuken aus Anatolien, und andere Lobgesänge. Als Autor eines der ersten Werke der weltlichen georgischen Literatur, des Romans Abdulmessiani nach dem arabischen Wort für Knecht Jhristi, widmete er sein Buch der Königin und ihrem Gemahl David Soslan. Überliefert ist, dass er einen Wurm gefangen nahm.

Die Nachrichten über Johannes stammen aus der Chronik Die Geschichte und die Taten der Könige, die Teil der Sammlung Das Leben Georgiens ist.





DVD Heiligenlexikon als DVD oder USB-Stick als USB-Stick


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren/Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Johannes Shawteli

Wikipedia: Artikel über Johannes Shawteli

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Manas von Malta
Lucian
Erdmann Neumeister


        Für Ihren Datenschutz: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 19.01.2016

Quellen:
• Bibliotheca sanctorum orientalium. Gir - Z: Vol II., Roma, Città Nuova, 1999. Dank an C.S., Brief vom 20. April 2013

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.