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Ökumenisches Heiligenlexikon

Karl von Isnello

italienischer Name: Carlo

Gedenktag katholisch: 14. März

Name bedeutet: der Tüchtige (althochdt.)

Ordensmann
* in Isnello bei Palermo in Italien
† 14. März 1622 in Castrogiovanni, heute Enna auf Sizilien in Italien


Bergort Isnello
Bergort Isnello

Karl war schon in seiner Jugend durch Frömmigkeit und Gottesfurcht ausgezeichnet. Im Kloster in Petralia Sottana trat er als Laienbruder in den Franziskanerorden ein. In ein anderes Kloster geschickt, überwand er schwere Versuchungen. Konflikte mit dem Vorsteher führten dazu, dass dieser ihm das Ordenskleid wieder abnahm; mit Beharrlichkeit verharrte Karl zehn Tage vor der Pforte und bat, ihn wieder aufzunehmen, was alle Brüder rührte, nicht aber den Vorsteher. Deshalb ging Karl zum Ordensprovinzial und bat, wenigstens als Tertiar in ein Kloster aufgenommen zu werden, was ihm gewährt wurde.

Im Kloster in Castrogiovanni führte er dann ein bußfertiges Leben und arbeitete unverdrossen Tag und Nacht, schlief wenig und immer auf dem bloßen Fußboden. Als ihn eine Krankheit befiel, sahen die Ärzte keine Gefahr, er aber sah - richtigerweise - seinen Tod für den nächsten Morgen voraus.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.03.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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