Ökumenisches Heiligenlexikon

Macrobius und Gefährten

7 Gedenktag katholisch: 15. September
13. September

2 Gedenktag orthodox: 13. September

6 Gedenktag armenisch: 13. September, 21. September

6 Gedenktag syrisch-orthodox: 15. September

Name bedeutet: der gut Lebende (latein.)

Märtyrer
um 320 in Tomis in Pontus, heute Constanţa in Rumänien


Macrobius aus Paphlagonien und Julianus (Gordianus) aus Kappadokien waren beide Tafeldiener bei Kaiser Licinius. Sie wurden in der Verfolgung der Christen um ihres Glaubens willen angeklagt und ins Exil nach Skythien - das Gebiet der heutigen Dobrudscha in Bulgarien und Rumänien - geschickt. Dort wurden sie zusammen mit Zoticus (Botikus), Lucianus und Heli (Ilias) als Christen unter dem Präses Synaxarium Maximus gefangen genommen; als sie standhaft blieben, wurden sie zum Feuertod verurteilt. In vielen Verzeichnissen werden der Gruppe auch noch der Knabe Valerianus und Seleucus oder auch Stratonikos beigefügt. Manche Überlieferung nennt Ankyra - das heutige Ankara in der Türkei - als Ort des Martyriums.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 21.01.2023

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über https://d-nb.info/1175439177 und https://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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