Ökumenisches Heiligenlexikon

Nikolaus von Arco

italienischer Name: Nicola

Gedenktag katholisch: 1. April
Übertrasgung der Gebeine

Name bedeutet: der Sieger über das / aus dem Volk (griech.)

Mönch, Bekenner
um 1220 bei Noto, heute Noto Antica, Ruinen bei Noto auf Sizilien in Italien


Zisterzienser</a>kirche Santa Maria dell'Arco in Noto
Zisterzienserkirche Santa Maria dell'Arco in Noto

Nikolaus stammte aus der Adelsfamilie der Grafen Isimbard. Graf Isimbardo Morengia errichtete 1212, während der Herrschaft von Kaiser Friedrich II. von Schwaben im von den Muslimen zurückeroberten Sizilien, das Zisterzienserkloster Santa Maria dell'Arco, das sechs Meilen nördlich der Stadt Noto - den heutigen Ruinen von Noto Antica - lag und wie die Stadt beim Erdbeben von 1693 völlig zerstört wurde. In diesem Kloster wurde Nikolaus Mönch.

Nikolaus führte ein so heiligmäßiges Leben, dass er durch zahlreiche Wunder verherrlicht wurde. Seine Gebeine wurden in seinem Kloster in einem silbernen Reliquiar verwahrt. Heute liegen sie in der gleichnamigen Zisterzienserkirche des neuen Noto.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Nikolaus von Arco

Wikipedia: Artikel über Nikolaus von Arco

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Simplicius
Thomas von Villanova
Tozzo von Augsburg
Unser Reise-Blog:
 
Reisen zu den Orten, an denen die
Heiligen lebten und verehrt werden.


      Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!


Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 07.04.2017

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875
• https://it.wikipedia.org/wiki/Noto_Antica
• https://it.wikipedia.org/wiki/Noto_(Italia)#Architetture_religiose

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.