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Ökumenisches Heiligenlexikon

Rufina und Secunda


Rufina und Secunda wurden nach dem glaubwürdigen Zeugnis ihrer Leidensgeschichte in einem Wald an der Via Cornelia bei einem Buxus genannten Landgut hingerichtet - heute heißt der Ort Boccea - und dort von der Matrone Plautilla begraben.

Das Grab von Rufina und Secunda in einer Kirche am 13. Meilenstein der Via Cornelia - im heutigen Boccea - ist gut bezeugt. Papst Hadrian restaurierte um 780 die Kirche, Papst Leo IV. bedachte sie mit Geschenken. 1965 wurden bei Ausgrabungen Reste der Kirche aus dem 6. bis 8. Jahrhundert und eine Katakombe aus dem 4./5. Jahrhundert gefunden.

Bild aus dem Rufina-Altar, 1750, in der Pfarrkirche und früheren Klosterkirche Schwarzach in Rheinmünster
Bild aus dem Rufina-Altar, 1750, in der Pfarrkirche und früheren Klosterkirche Schwarzach in Rheinmünster

In Rom ist den beiden die Kirche Sante Rufina e Seconda geweiht, der 1569 ein Kloster der Mercedarier angeschlossen wurde, das 1611 die Ursulinen übernahmen und das heute von den Caritasschwester der Maria Immaculata von Ivrea bewohnt wird. Papst Hilarius weihte ihnen zudem eine Kapelle am Baptisterium San Giovanni in Fonte am Lateran. Angebliche Reliquien von Rufina wurden im Kloster Schwarzach im heutigen Rheinmünster verwahrt.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.06.2017

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 8. Herder, Freiburg im Breisgau 1999

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.