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Ökumenisches Heiligenlexikon

Zwölf Brüder


Die zwölf Brüder, Söhne von == Bonifatius und == Thekla, wurden der Überlieferung zufolge unter Kaiser Decius - oder unter Kaiser Maximian - verhaftet, weil sie Christen waren, nach Italien gebracht und dort getötet.

Dabei starben demnach am 27. August Arontius, Honoratus, Fortunatus, und Sabinianus in Potenza, am 28. August Septiminus, Januarius und Felix in Venusia - dem heutigen Venosa bei Potenza - in Lukanien, am 29. August Vitalis, Sator (Satir) und Repositus in Vellajano (??) in Apulien und am 1. September Donatus und Felix in Sentium - dem heutigen Sassoferrato in den Marken.

Ihre Gebeine werden seit 760 in der Kirche S. Sofia in Benevent aufbewahrt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.09.2016

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.