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Ökumenisches Heiligenlexikon

Marianistenorden


Die Gesellschaft Mariä, kurz Marianisten, Ordenskürzel: SM, geht zurück auf die 1816 in Bordeaux in Frankreich erfolgte Gründung der Marianische Kongregation durch Wilhelm-Joseph Chaminade, aus der 1816 der weibliche Zweig der Marianistinnen und 1817 der männliche der Marianisten hervorging. Die gleichberechtigt nebeneinander lebenden Priester und Laienbrüder sind als Schulbrüder in Schulen, in der Seelsorge und in verschiedenen Berufen tätig.

Im deutschen Sprachraum kamen die ersten Marianisten 1857 nach Graz, wo sie das damalige Waisenhaus betrieben. Die Regionalleitung für Deutschland und Österreich ist heute im Kloster Greisinghof in Tragwein bei Linz beheimatet.

Die Marianisten tragen kein Ordensgewand, sondern den Ring der Treue und ein besonderes Ansteckkreuz als Zeichen der Zugehörigkeit.

Die Marianisten hatten 2007 1020 Mitglieder und wirkten in 30 Ländern der Erde: in Argentinien, Bangladesch, Belgien, Brasilien, Chile, Deutschland, Ecuador, der Elfenbeinküste, in Großbritannien, Frankreich, Guatemala, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Kenia, Kolumbien, im Kongo, in Korea, Kuba, Litauen, Malawi, Mexiko, Österreich, Peru, Polen, Sambia, der Schweiz, in Spanien, Togo, Tschechien, Tunesien und den USA. Sie arbeiteten an 92 Schulen und 3 Universitäten mit 113.000 Schülern, zudem in Entwicklungsprogrammen, Bildungshäusern und Pfarreien.

Heilige und Selige Benediktiner:

Jakob Gapp
Petrus Julian Eymard
Wilhelm-Joseph Chaminade





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 09.10.2019
korrekt zitieren:
Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.

Quellen:

• https://www.kathpress.at/goto/meldung/378343/150-jahre-marianisten-in-oesterreich-historischer-rueckblick