Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Anterus

griechisch: Antheros

Gedenktag katholisch: 3. Januar

Gedenktag orthodox: 5. August

Name bedeutet: nach dem (griechischen)
Gott der erwiderten Liebe (griech. - latein.)

Bischof von Rom, Märtyrer (?)
* in Policastro bei Salerno in Italien (?) oder in Griechenland
3. Januar 236 in Rom


Anterus, von Griechen aus Süditalien oder Greichenland abstammend, war der erste historisch gesicherte Amtsinhaber auf dem Stuhl Petri, seine Amtszeit begann am 21. November 235 als Nachfolger von Pontianus. Er regierte in der Zeit der Christenverfolgung unter Kaiser Maximinus Thrax; angeblich wurde er hingerichtet, weil er die Akten der Märtyrer sammeln und aufbewahren ließ, tatsächlich ist das Martyrium wohl legendär.

Anterus wurde als erster der Bischöfe von Rom in der Papstgruft der Katakomben des Callistus bestattet, seine Grabplatte in griechischer Sprache wurde 1854 dort wiedergefunden.

Acta Sanctorum

Catholic Encyclopedia

  Dekrete und Briefe von Anterus gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Anterus

Wikipedia: Artikel über Anterus

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Emmanuel Familie
Stephana Quinzani
Wilhelm Pinchon von St Brieuc


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.05.2019

Quellen:
• Karl Heussi: Kompendium der Kirchengeschichte. J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1976
• Adolf v. Harnack: Die Mission und Ausbreitung des Christentums. J. C. Hinrich, Leipzig 1924, S. 818f
• http://www.newadvent.org/cathen/01553a.htm
• Friedrich Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. I, Hamm 1990
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.