Sollte hier eine Anzeige erscheinen, deren Anliegen dem unseren entgegensteht, benachrichtigen Sie uns bitte unter Angabe der URL dieser Anzeige, damit diese Werbung nicht mehr erscheint.
Lesen Sie vorher bitte unsere Erläuterungen auf der Seite Warum Werbung und wie sie funktioniert.


 


Ökumenisches Heiligenlexikon

Christophorus von Collesano

italienischer Name: Cristoforo

Gedenktag katholisch: 17. Dezember

Name bedeutet: der Christusträger (griechisch)

Mönch, Klostergründer und Abt in der Bergregion Mercurion
im 10. Jahrhundert


Christophorus, ein wohlhabender Christ, trat zusammen seiner Frau Cali und seinen Söhnen Sabas und Makarius ins Basilianerkloster Santa Maria di Pedale bei Collesano nahe Palermo ein. Als nach 931 die Araber Sizilien besetzten, floh er mit seiner Familie nach Kalabrien; sie kamen nach Cessaniti bei Nicotera und gründeten dann in Laino Castello bei Cosenza sowie an weiteren Orten in der Bergregion Mercurion an der Grenze zu Lukanien mehrere Klöster nach griechischem Ritus; eines war Michael geweiht, ein anderes Stephanus; aus ihnen wuchs der Klosterverband, der dem Gebiet den Namen gab, wohl nach dem im Mittelalter sehr verehrten Mercurius. Dort bestrafte er einen Bären, der regelmäßig das Gemüse der Mönche zerstörte, und der sich dann nie wieder zeigte

Dann pilgerte Christophorus mit Cali, Sabas und Makarius nach Rom, um die Gräber der Apostel zu verehren. Bei ihrer Rückreise starb Christophorus.





USB-Stick Heiligenlexikon als USB-Stick oder als DVD


Seite zum Ausdruck optimiert

Empfehlung an Freunde senden

Artikel kommentieren / Fehler melden

Suchen bei amazon: Bücher über Christophorus von Collesano

Wikipedia: Artikel über Christophorus von Collesano

Fragen? - unsere FAQs antworten!

Im Heiligenlexikon suchen

Impressum - Datenschutzerklärung

Schauen Sie sich zufällige Biografien an:
Usuard
Abdjesus Ebediesus
Auratian


        Zum Schutz Ihrer Daten: mit 2 Klicks empfehlen!

Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 18.10.2019

Quellen:
• http://www.santiebeati.it/dettaglio/81960

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.