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Ökumenisches Heiligenlexikon

Franz Joseph Rudigier

Gedenktag katholisch: 29. November

Name bedeutet: F: der Franke (latein.)
J: Gott hat hinzugefügt (hebr.)

Bischof von Linz
* 7. April 1811 in Partenen im Montafon in Österreich
† 29. November 1884 in Linz in Österreich


Franz Joseph Rudigiers Elternhaus in Partenen
Franz Joseph Rudigiers Elternhaus in Partenen

Franz Joseph, Sohn von Johann Kristian Rudigier und desen Frau Josefa geb. Tscho­fen, besuchte das Priesterseminar in Brixen und wurde 1835 zum Priester geweiht. 1853 wurde Rudigier Bischof von Linz. Er förderte die Marienverehrung und das katholische Vereinswesen als Bastion gegen den Liberalismus und war Initiator des Dombaus in Linz. Er gründete Ordensniederlassungen in Oberösterreich, den katholischen Volksverein, den katholischen Presseverein und mehrere regionale Wochenzeitungen. Gegen die österreichischen Schul-, Ehe- und Konfessionsgesetze von 1868, die denen des Kulturkampfes in Preußen entsprachen mit staatlichen Kontrollen für kirchliches Handeln, wandte er sich in einem Hirtenbrief; weil er sich weigerte, einer Vorladung zum Gericht zu folgen, wurde er zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt, nach einem Tag aber vom Kaiser, seinem Namensvetter Franz Joseph, begnadigt.

Glasfenster in der Pfarrkirche in Partenen
Glasfenster in der Pfarrkirche in Partenen

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess wurde 1895 eingeleitet. Am 3. April 2009 erkannte Papst Benedikt XVI. Franz Joseph Rudigier den heroischen Tugendgrad zu.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 06.10.2017

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.r/r916955.htm

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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