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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gregorios von Parumala

tamilischer Name: Geevarghes
Taufname: Kochu Iypera

Gedenktag Syrische Kirche des Ostens: 2. November

Name bedeutet: der Wachsame (griech. - latein.)

Bischof von Niranam
* 15. Juni 1848 in Chathuruthy bei Mulanthuruthy in Kerala in Indien
† 2. November 1902 in Parumala in Indien


Nach dem frühen Tod seiner Mutter wurde Kochu Iypera von seinem Onkel als Theologe ausgebildet und im Alter von 10 Jahren 1859 zum Diakon der Orthodoxen Kirche von Malankara - dem früher Pfefferküste genannnten Landstrich - mit dem Namen Geevarghes geweiht. Eine Vision der Maria bestärkte Geevarghes darin, seine Ausbildung fortzusetzen. Als Yoyakim Mar Ivanios, der Metropolit von Syrien, nach Indien kam, wurde er sein Privatsekretär und 1865 von ihm zum Priester geweiht.

Geevarghes war zunächst Priester in Mulanthuruthy in Kerala, dann Lehrer für Priesteramtskandidaten in Parumala. 1876 wurde er vom Patriarchen von Antiochia - dem heutigen Antakya / Hatay zum Bischof von Niranam in Kerala geweiht. In Parumala gründete er ein Kloster, wo er ein asketisches Leben führte und weiterhin Diakone ausbildete. Von weither kamen Menschen, um seine Ratschläge und seinen Segen zu empfangen.

Geevarghes Grab in Parumala zieht täglich hunderte Pilger an, viele Heilungen werden ihm zugeschrieben.

Kanonisation: 1947 sprach die SynodeSynode (altgriech. für „Zusammenkunft”) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden „Konzil” und „Synode” synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. der Syrisch-Orthodoxen Kirche Geevarghes heilig.

  Die syrisch-orthodoxe Kirche von Malankara hat eine informative Homepage mit Informationen über diese Kirche und über Geevarghes.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 14.11.2014

Quellen:
• http://www.orthodoxsyrianchurch.org/gregorios.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.