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Ökumenisches Heiligenlexikon

Gundelindis

Gedenktag katholisch: 28. März

Name bedeutet: wie ein Lindenholzschild im Kampf (althochdt.)

Äbtissin in Niedermünster
* um 680 im Elsass in Frankreich
† Mitte des 8. Jahrhunderts im Kloster Niedermünster im heutigen Ottrott im Elsass in Frankreich


Statue an der Kirche des Klosters Mont Sainte-Odile
Intarsienbild in der Kirche des Klosters Mont Sainte-Odile

Unterhalb ihres Klosters auf dem heutigen Mont Sainte-Odile gründete Odilia 707 ein Spital, dessen Leiterin ihre Nichte Gundelindis, die Tochter des Herzogs Adalbert und seiner Frau Gerlind und Schwester der Eugenia von Odilienberg und der Attala von Straßburg, wurde. Gundelindis wandelte das Spital 722 um in das weltliche Frauenstift Niedermünster im heutigen Ottrott um und wurde dessen erste Äbtissin.

Gundelindis' Reliquien wurden in einem silbernen Schrein auf dem Hochaltar der Kirche des Niedermünsters verwahrt. Nach der Zerstörung des Klosters und der Kirche wurden sie weithin zerstreut, angeblich kamen Reliquien auch nach Trier.


Die Ruinen des Klosters Niedermünster können vom ausgeschilderten Parkplatz aus in 10-minütigem Fußmarsch erreicht werden.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 07.09.2015

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XVII, Herzberg 2000

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.