Ökumenisches Heiligenlexikon

Irene von Lecce

auch: Herina, Hirena

Gedenktag katholisch: 5. Mai

Name bedeutet: die Friedliche (griech.)

Märtyrerin
um 316 in Lecce in Italien


Irene, der Legende nach eine leibliche Tochter von Kaiser Licinius, litt demnach unter ihrem Vater in Lecce.

Irene wird in Lecce als große Wundertäterin verehrt, ihr ist dort die Kirche Santa Irene geweiht. Bis 1656 war sie die Schutzpatronin der Stadt, dann wurde sie von Orontius von Lecce abgelöst. Der Jesuit Antonio Beatillo veröffentlichte 1609 die - rein legendäre - Lebensgeschichte, die identisch ist mit jener von Irene von Thessaloniki; deren Verehrung war offenbar durch Basilianermönche nach Süditalien gekommen. Seit 1719 ist Irene eine Schutzpatronin von Neapel, zudem weiterer Gemeinden in der Provinz Salerno; ihre im Kirchenschatz der Kathedrale in Neapel aufbewahrte Silberbüste ist ein wertvolles neapolitanischen Werk.

Attribute: Königstochter, brennende Lampe, verbundene Hand
Patronin von Neapel; gegen Blitzgefahr





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 24.02.2020

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869
• https://it.wikipedia.org/wiki/Irene_da_Lecce
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 2. Band: E-H. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1861

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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