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Ökumenisches Heiligenlexikon

Johannes von Vicenza

italienischer Name: Giovanni
auch: Vincii, von Bologna, Bisuntinus

Gedenktag katholisch: 2. Juli
nicht gebotener Gedenktag bei den Augustiner-Eremiten

Name bedeutet: Gott ist gnädig (hebr.)

Priester, Prior in Padua
† im 13. Jahrhundert in Italien


Johannes war Zeitgenosse von Dominikus, der ihn - wohl 1218 - in Padua selbst in den neuen Dominikanerorden aufnahm. Längere Zeit predigte Johannes dann in Bologna mit großem Erfolg, schließlich wurde er Prior des Dominikanerklosters in Padua. Papst Gregor IX. beauftragte ihn, am Kanonisierungsverfahren für den Augustiner Antonius von Padua mitzuwirken. Dazuhin beauftragte der Papst ihn mit der Eindämmug der in der Stadt ausgebrochenen Unruhen, was Johannes erfolgreich gelang - ebenso wie später in Verona. Johannes zeichnete sich aus durch seine Gelehrsamkeit, seine Predigtgabe, durch heiligmäßiges Leben und durch die Gabe der Wunder; berichtet wird, dass er zehn Tote zum Leben erweckt und 200 witere Wunder gewirkt habe. Umstände, Zeit und Ort seines Todes sind unbekannt.

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

Acta Sanctorum





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 00.00.2014

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 3. Band: [I]K-L. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1869

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.