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Ökumenisches Heiligenlexikon

Jordan Mai

Taufname: Heinrich

Gedenktag katholisch: 20. Februar

Name bedeutet: der auf Erden Kühne (germanisch - althochdt.)

Laienbruder
* 1. September 1866 in Buer, heute Stadtteil von Gelsenkirchen in Nordrhein-Westfalen
† 20. Februar 1922 in Dortmund in Nordrhein-Westfalen


Jordan Mai
Jordan Mai

Heinrich Mai war gelernter Sattler. Er trat 1894 als Laienbruder mit dem Ordensnamen Jordan in den Franziskanerorden ein. Er sah es als seine Berufung an, stellvertretend Sühne für die Sünden anderer zu leisten und fühlte sich allen Notleidenden zutiefst verbunden. Ab 1907 lebte er im Franziskanerkloster in Dortmund. Als in der Nacht vom 20. auf den 21. Januar 1922 in der Kirche seines Klosters der TabernakelDer Tabernakel (latein für Hütte, Zelt) ist in den katholischen Kirchen ein - künstlerisch gestaltetes - Sakramentshaus mit verschließbarer Tür; er dient als Aufbewahrungsort der in der Heiligen Messe gewandelten Hostien und des Weines, die nach katholischem Glauben Leib und Blut Christi sind. Das ewige Licht am Tabernakel zeigt die Aufbewahrung der Eucharistie im Tabernakel an. ausgeraubt worden war, sagte er: Für diesen Gottesraub opfere ich dem Herrgott mein Leben. Heute in einem Monat wird er mich holen, was tatsächlich geschah.

Die Verehrung von Jordan Mai setzte umgehend ein, an der Übertragung seiner Gebeine nahmen 1950 fast 100.000 Menschen teil, bis heute kommen Tausende zu seinem Gedenktag in die Dortmunder Franziskanerkirche. Er gilt als einer der im Volk verehrtesten Ordensmänner in Deutschland.

Kanonisation: Der Seligsprechungsprozess ist eingeleitet.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 20.11.2014

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XIV, Herzberg 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.