Ökumenisches Heiligenlexikon

Mansuetus

französischer Name: Mansuy

Gedenktag katholisch: 3. September
Übertragung der Gebeine: 25. April, 14. Juni

Name bedeutet: der Sanftmütige (latein.)

erster Bischof von Toul
* in Schottland
375im 4. Jahrhundert in Toul in Frankreich


Gemälde in der Kathedrale in Toul
Gemälde in der Kathedrale in Toul

Der Überlieferung zufolge kam Mansuetus nach Rom und wurde von Petrus höchstselbst als Glaubensbote nach Toul geschickt.

Tatsächlich wirkte Mansuetus im 4. Jahrhundert, nach der Bischofsliste von 338 bis zu seinem Tod. Über seinem Grab in einer Petrus geweihten Kirche vor den Toren der Stadt errichtete Gerhard von Toul das nach Mansuetus benannte Kloster St-Mansuy; Gerhard erhob auch Mansuetus' Gebeine und ließ durch Adso die Lebensgeschichte verfassen.

Mansuetus' Sarkophag, 16. Jahrhundert, in der Kathedrale in Toul
Mansuetus' Sarkophag, 16. Jahrhundert, in der Kathedrale in Toul

Eine zweite Erhebung der Gebeine gab es 1104. Nach einem Brand im früheren Kloster St-Mansuy - inzwischen Gebäude in Privatbesitz - kam Mansuetus' Sarkophag 1980 in die Kathedrale von Toul.

Attribute: Tote zum Leben auferweckend

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Die Kathedrale in Toul ist täglich von 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet. (2021)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.08.2021

Quellen:

• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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