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Ökumenisches Heiligenlexikon

Martin Chemnitz

Gedenktag evangelisch: 8. April (EKD)
                                            9. November (LCMS)

Name bedeutet: dem (römischen) Kriegsgott Mars geweiht (latein.)

Superintendent in Braunschweig
* 9. November 1522 in Treuenbrietzen in Brandenburg
† 8. April 1586 in Braunschweig in Niedersachsen


Martin Chemnitz am Chorgestühl der Brüdernkirche in Braunschweig
Martin Chemnitz am Chorgestühl der Brüdernkirche in Braunschweig

Martin Chemnitz studierte Mathematik und Astrologie und war Bibliothekar in Königsberg - dem heutigen Kaliningrad. Dann studierte er auch noch Theologie, kam als Schüler zu Philipp Melanchthon nach Wittenberg und lehrte später an der Universität. 1554 wurde er als Superintendent nach Braunschweig berufen. Hier entwarf er die neue Kirchenordnung und war an der Gründung der Universität in Helmstedt beteiligt. Zusammen mit Jakob Andreä versuchte er ein Jahrzehnt lang und letzlich erfolglos, ein Konkordienwerk zur Einigung der reformatorischen Kirchen zu schaffen.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 22.08.2018

Quellen:

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/969828497 abrufbar.