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Ökumenisches Heiligenlexikon

Marcellin Champagnat

eigentlich: Marcellin-Joseph-Benoît

Gedenktag katholisch: 6. Juni
Hochfest bei den Maristen
nicht gebotener Gedenktag in Neuseeland

Name bedeutet: M: der Kleine,
dem (altröm. Kriegsgott) Mars Geweihte (latein. - französisch)

Priester, Ordensgründer
* 20. Mai 1789 in Marlhes bei St-Etienne in Frankreich
† 6. Juni 1840 bei St-Chamond in Frankreich


Marcellin war Bauernsohn, der in seiner Jugend - in den Jahren nach der französischen Revolution - den Priestermangel erlebte und sich deshalb entschloss, Priester zu werden und sein Leben Maria zu widmen. 1816 geweiht, gründete er im Jahr darauf in La Valla-en-Gier die Laienkongregation der Maristen-Schulbrüder zur Unterrichtung von Jugendlichen.

Marcellin wurde im von ihm selbst erbauten ersten Mutterhaus Notre Dame de l'Hermitage bei St-Chamond bestattet.

Die Kongregation der Maristen-Schulbrüder wurde 1863 päpstlich anerkannt. Heute ist sie mit knapp 4700 Brüdern in 78 Ländern auf allen Kontinenten, vor allem auch in Ländern der Dritten Welt vertreten.

Kanonisation: Am 29. Mai 1955 sprach Papst Pius XII. Marcellin selig, am 18. April 1999 sprach Papst Johannes Paul II. ihn heilig.

  Die Maristen-Schulbrüder in Deutschland stellen auf ihrer Internet-Seite Geschichte und Wirken ihres Ordens dar.

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.10.2018

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 6., Herder, Freiburg im Breisgau 1997

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.