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Ökumenisches Heiligenlexikon

Meliton von Sulci

italienischer Name: Melitone

Gedenktag katholisch: 1. April

Name bedeutet: der Honigsüße (latein.)

Bischof von Sulci, Märtyrer
† im 1. /2. Jahrhundert in Sulci, heute Ruinen in Sant'Antioco auf Sardinien in Italien


Meliton war der Überlieferung zufolge ein Schüler von == Bonifatius, dem ersten Bischof von Cagliari, der ihn nach Sulci aussandte, wo er demnach Bischof war und Wunderbares lehrte und wirkte. Er sei in hohem Alter als Märtyrer durch Enthauptung gestorben.

Der Franziskaner Antonio Felice Matthaejo wies schon im 18. Jahrhundert darauf hin, dass Meliton in keinem alten Verzeichnis genannt ist, er tatsächlich wohl identisch ist mit Meliton von Sardes und die Überlieferung entstand durch Verwechslung von Sardes mit Sardinien.

Nach dem Ende der Römerzeit wurde der Bischofssitz wegen der Gefahr von Überfällen durch die Vandalen von Sulci, das auf einer vorgelagerten Insel liegt, nach Tratalias - heute Tratalias Vecchia - auf die Hauptinsel verlegt.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 30.03.2018

Quellen:

• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 4. Band: M-P. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler, Fortgesetzt von J. N. Ginal, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung (A. Manz), Augsburg, 1875

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
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