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Ökumenisches Heiligenlexikon

Andreas de Comitibus

auch: dei Conti di Segni
italienischer Name: Andrea

Gedenktag katholisch: 1. Februar

Name bedeutet: der Mannhafte (griech.)

Priester, Ordensmann
* 1240 in Anagni in Italien
1. Februar 1302 in Piglio bei Anagni in Italien


Der Priester Andreas war der Onkel von Papst Alexander IV. und der Neffe von Papst Bonifatius VIII. Der wollte ihn zum Kardinal ernennen, aber Andreas lehnte ab und schloss sich den Minderbrüdern der Franziskaner an und lebte dann als Einsiedler in Piglio. Er gilt als Verfasser des Traktats De partu BMV, Über das die Geburt der seligen Jungfrau Maria.

Kanonisation: Andreas wurde 1724 seliggesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 29.07.2018

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 1. Herder, Freiburg im Breisgau 1993

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.