Ökumenisches Heiligenlexikon

Cyrill von Saloniki

Beiname der Philosoph
griechischer Name: Kyrill
Taufname: Konstantin

Gedenktag katholisch: 14. Februar
gebotener Gedenktag
Fest in Europa
Diözesankalender von Bologna
Fest in der Slowakei: Eintreffen im Großmährischen Reich: 5. Juli
nicht gebotener Gedenktag im Bistum Fulda, Limburg und Mainz: 5. Juli
gebotener Gedenktag im Trinitarierorden: 15. Februar
in Prag und Gnesen: 9. März
Gedenktag III. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die III. Klasse einem gebotenen Gedenktag. Grundsätzlich werden offiziell alle Klassen als „Feste” bezeichnet, da der Rang ja nicht durch das Wort „Fest”, sondern durch die Klasse gekennzeichnet wird.
Die Feste III. Klasse sind außerhalb der geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) immer zu feiern, wenn sie nicht von einem Fest I. oder II. Klasse verdrängt werden. Innerhalb der geprägten Zeiten können sie in der Regel nur kommemoriert, aber nicht gefeiert werden.
: 7. Juli, Todestag: 14. Februar

Gedenktag evangelisch: 14. Februar (EKD, ELCA), 11. Mai (LCMS)

Gedenktag anglikanisch: 14. Februar

Gedenktag orthodox: 14. Februar, 11. Mai, 17. Juli

Name bedeutet: der Herrliche (griech.)

Mönch, Glaubensbote bei den Slawen
* 826/827 in Thessaloniki in Griechenland
14. Februar 869 in Rom


Cyrills Grabplatte in der Unterkirche von San Clemente in Rom
Cyrills Grabplatte in der Unterkirche von San Clemente in Rom

Konstantin - so sein Taufname - gilt mit seinem älteren Bruder Method als Missionar Osteuropas, wird als Lehrer und Erleuchter der Slawen bezeichnet. Die beiden Brüder waren Söhne des hohen byzantinischen Offiziers Leontios und erhielten eine ausgezeichnete theologische und humanistische Ausbildung am Hof von Kaiser Emmanuel III. in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul. Beide waren feinsinnig, Konstantin war der Künstler unter den beiden, hatte von Jugend auf die slawische Sprache erlernt; seine Übersetzungen der Evangelientexte und Gebete ins Slawische sind Gedichte und Kunstwerke. Er lehnte eine aussichtsreiche Eheschließung ab, ließ sich zum Priester weihen und wirkte als Bibliothekar des Patriarchen. Nach einer Erfahrung im Kloster wurde er Lehrer der heiligen und profanen Wissenschaften. Sein Vorbild veranlasste dann seinen Bruder Method, ins Kloster einzutreten. Den versierten Theologen entsandte Kaiser Michael III. Konstantin zusammen mit Patriarch == Photios I. 854 nach Samarra zu Glaubensgesprächen mit den Arabern anlässlich einer Gesandtschaft an den Kalifen Mutawakkil wegen eines Gefangenenaustausches und 860/861 zusammen mit seinem Bruder als Leiter der Delegation zu einer Disputation mit den judaisierenden Chazaren auf der Halbinsel Krim, wovon sein für den Patriarchen und den Kaiser verfasstes Memorandum Zeugnis ablegt.

Konstantin und Methodius bringen die Gebeine von Clemens I. nach Rom, Fresko, 11. Jahrhundert, in der Kirche San Clemente in Rom
Konstantin und Methodius bringen die Gebeine von Clemens I. nach Rom, Fresko, 11. Jahrhundert, in der Kirche San Clemente in Rom

Um 861 wurde der byzantinische Kaiser Michael III. von Rastislav, dem Fürsten des Großmährischen Reiches, um Entsendung von Lehrern gebeten, die auch die byzantinischen Gesetzbücher ins Slawische übertragen sollten. Rastislav wollte die Ansprüche des Bistums Salzburg abwehren und den fränkisch-bayrischen Einfluss, der sich mit der Mission nach Osten ausgebreitet hatte, zurückdrängen. 863 wurden Konstantin und Method vom Kaiser ans Schwarze Meer gesandt, weil sie die Sprache der slawischen Nachbarn beherrschten. Hier fanden sie die Gebeine des vierten in der Liste der römischen Päpste, Clemens I., und brachten sie später nach Rom.

Konstantin und Method übertrugen das Evangelium, die Psalmen und andere Texte des Alten TestamentsWir verwenden den Begriff Altes Testament, wissend um seine Problematik, weil er gebräuchlich ist. Die hebräische Bibel, der „Tanach” - Akronym für „Torah” (Gesetz, die fünf Bücher Mose), „Nevi'im” (Propheten) und „Kethuvim” (Schriften) - hat aber natürlich ihre unwiderrufbare Bedeutung und Würde. sowie für den liturgischen Gebrauch notwendige und kirchenrechtliche Texte. Konstantin erfand extra eine für das Slawische geeignete, die glagolitische Schrift; erst sein Schüler Klemens von Ohrid entwickelte aus der glagolithischen dann die Schrift, deren Weiterentwicklung heute als kyrillisch bekannt ist. Als liturgische Sprache benützten die Brüder das Slawische, was ihnen vom bayrischen KlerusEin Kleriker ist in der orthodoxen, katholischen, anglikanischen und altkatholischen Kirche ein geweihter Amtsträger, der eine der drei Stufen des Weihesakraments - Diakon, Priester oder Bischof - empfangen hat. Im Unterschied zu den Klerikern bezeichnet man die anderen Gläubigen als Laien. Angehörige von Ordensgemeinschaften gelten, wenn sie nicht zu Priestern geweiht sind, als Laien und in der Orthodoxie als eigener geistlicher Stand. In den protestantischen Kirchen gibt es keine Unterscheidung von Klerus und Laien. zum Vorwurf gemacht wurde.

Auf die Slawenlehrer geht wahrscheinlich auch der Anfang einer slawischen Chronographie zurück. Die von ihnen praktizierte Inkulturation war ein wesentlicher Grund für den Missionserfolg. Wichtig war ihnen und besonders Konstantin, die slawische Kultur zu achten und das Evangelium in diese hineinzusprechen. Wegen der Differenzen mit den bayrisch-fränkischen Missionaren, die im Gebiet Rastislavs bereits vor ihrer Ankunft tätig waren, beschlossen Konstantin und Method 866, ihr Wirken nach Pannonien zu Fürst Kocel zu verlagern.

Bei einer Reise über Venedig nach Rom erhielten Konstantin und Method 867 von Papst Hadrian II. die Anerkennung des Slawischen als liturgischer Sprache. Konstantin erkrankte noch in Rom, verbrachte seine letzten Monate dort in einem Kloster, nahm den Ordensnamen Cyrill an und starb bereits mit 42 Jahren. Er wurde in der Kirche San Clemente in Rom beigesetzt.

Karel Dvorák: Cyrill und Method, zwischen 1928 und 1939, auf der Karlsbrücke in Prag, zwischen 1928 und 1939
Karel Dvorák: Cyrill und Method, zwischen 1928 und 1939, auf der Karlsbrücke in Prag

Funde im Umkreis von Nitra in Mähren bezeugen zwar bereits am Anfang des 9. Jahrhunderts eine dort vorhandene christliche Kultur, die überwiegende Zahl der Forscher hält dennoch an der Tradition der Mission Mährens durch die beiden Brüder fest. Konstantins literarisches Werk ist wegen der schlechten Überlieferung nur schwer zu ermitteln. Dennoch sind die Auswirkungen seiner Arbeit für die slawischen Länder Südosteuropas von hoher Bedeutung.

Mosaik an der modernen, Kyrillos und Methodios geweihten Kirche in Thessaloniki
Mosaik an der modernen, Kyrillos und Methodios geweihten Kirche in Thessaloniki

Das Gedächtnis Cyrills am 14. Februar wird bereits in einem altslawischen Evangeliar aus der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts und einem altrussischen Evangelium von 1056/57 genannt. Kaiser Karl IV. führte 1345 in Böhmen und Mähren den 9. März als kirchlichen Feiertag zum Andenken an Cyrill und Method ein, seitdem gelten sie als Schutzheiligen des tschechischen Volkes. Auch in polnischen Schriften aus jener Zeit wurden die Brüder als an diesem Tag geehrt verzeichnet, besonders in der Gegend von Krakau; für ganz Polen wurden sie im 19. Jahrhundert als Schutzheilige des Königreiches kanonisiert. Auch in anderen slawischen Ländern blühte die Verehrung im 19. Jahrhundert, v. a. im Zusammenhang mit nationalen Bestrebungen und bestärkt durch 1000-Jahr-Feiern. In Bulgarien ist der 24. Mai der Tag des slawischen Schrifttums und der bulgarischen Kultur und Bildung; an diesem Tag feiern dort alle Schulen und Universitäten den Tag der Heiligen Brüder Cyrill und Method. Am 5. Juli wird in Tschechien und in der Slowakei der Tag von Cyrills Eintreffen im Großmährischen Reich als Nationalfeiertag begangen.

1880 ordnete Papst Leo XIII. die Verehrung auch in der westlichen Kirche an. Am 31. Dezember 1980 ernannte Papst Johannes Paul II. Cyrill und Method neben Benedikt von Nursia zu Patronen von Europa.

Patron von Europa, Böhmen und Mähren, Polen, Tschechien, Bulgarien, der Slowakei und Serbien; gegen Gewitter

Worte über den Heiligen

In der Lebensbeschreibung des Cyrillus in der Vita Constantini ist von den Widerständen die Rede, auf die die Verwendung der slawischen Sprache im Bereich der Liturgie stieß:

Als er [Konstantin] nach Mähren kam, nahm ihn [Fürst] Rastislav mit großen Ehren auf, er versammelte Schüler und übergab sie ihm zur Erziehung. Sobald er das ganze kirchliche Officium [Stundengebet] übersetzt hatte, lehrte er sie das Beten der Matutin, der [verschiedenen] Horen, der Vesper und Komplet und die mystische Liturgie [d. h. die Messe]. Und es wurden gemäß den Worten des Propheten die Ohren der Tauben geöffnet (Jesaja 35, 5), so dass sie die Worte der Schrift hören konnten, und die Zunge der Stammelnden redete wieder deutlich und klar (Jesaja 32, 4). Gott freute sich darüber, aber der Teufel wurde dadurch beschämt.
Als aber die göttliche Lehre [immer mehr] wuchs, da ertrug der böse Neider von Anfang an (vgl. Johannesevangelium 8, 44), der verfluchte Teufel, diese positive Entwicklung nicht [länger], sondern trat in seine Gefäße ein (vgl. Johannesevangelium 13, 2. 27), und begann viele mit folgenden Worten aufzuwiegeln: Gott wird durch diese Entwicklung nicht geehrt. Denn wenn dies seinem Willen entspräche, hätte er da es nicht bewirken können, dass auch diese Leute von Anfang an ihr gesprochenes Wort in schriftliche Form fassend Gott lobten? Aber er hat nur drei Sprachen ausgewählt: [nämlich] die hebräische, die griechische und die lateinische, mit denen Gott in gebührender Weise Ehre erwiesen wird. Die so sprachen, waren lateinische und fränkische Kleriker, Bischöfe mit ihren Priestern und Schülern. Er [Konstantin] aber kämpfte mit ihnen, wie einst David mit den Fremden [den Philistern], besiegte sie mit den Worten der Schrift und nannte sie Götzendiener [cultores] von drei Sprachen, weil Pilatus es so als Aufschrift [auf dem Kreuz] des Herrn hatte schreiben lassen. …
Nachdem er 40 Monate in Mähren verbracht hatte, brach er auf, um seine Schüler weihen zu lassen. Auf seiner Reise nahm ihn Kocel auf, der Fürst von Pannonien. Dieser schätzte die [von Konstantin entwickelte] slawische [bzw. glagolitische] Schrift so ungemein hoch, dass er sie erlernte und ihm an die 50 Schüler zuwies, dass [auch] sie sie lernten. Und er erwies ihm hohe Ehren und gab ihm das Geleit. Doch nahm er weder von Rastislav noch von Kocel weder Gold noch Silber noch etwas anderes an, vielmehr verkündete er das Wort des Evangeliums ohne Lohn (vgl. Matthäusevangelium 10, 9f; Lukasevangelium 10, 7). Nur 900 Gefangene erwirkte er sich und entließ sie in die Freiheit.
Als er aber in Venedig war, traten ihm Bischöfe, Priester und Mönche entgegen wie Raben gegen einen Falken, sie brachten die Häresie von den drei Sprachen vor, indem sie sagten: Mensch, sag uns, warum du jetzt den Slawen eine Schrift gegeben hast und sie ihnen lehrst, die doch kein anderer vorher erfunden hat, weder die Apostel noch der römische Papst, noch der Theologe Gregor [der Große], noch Hieronymus, noch Augustinus? Wir aber kennen nur drei Sprachen, in denen man Gott in Schriften verehren darf: die hebräische, die griechische und lateinische.
Da antwortete ihnen der Philosoph [Konstantin]: Lässt es Gott nicht in gleicher Weise über alle regnen? Und leuchtet nicht die Sonne in derselben Weise über allen? (Matthäusevangelium 5, 45). Atmen wir nicht in gleicher Weise dieselbe Luft? Schämt ihr euch nicht, nur drei Sprachen festzulegen, die übrigen Völker und Stämme aber überlasst ihr der Blindheit und Taubheit? Sagt mir, ob ihr Gott schwach sein lasst, dass er dies nicht gewähren könne, oder neidisch, dass er es nicht will? Wir aber kennen viele Völker, die eine Schrift benützen und [damit] Gott Ehre erweisen, ein jedes in seiner Sprache. Es sind dies bekanntlich die Armenier, die Perser, [das kaukasische Bergvolk der] Abchasen, die Georgier, die [auf der Halbinsel Krim lebenden] Sogdianer, die Goten, die Awaren, [das Turkvolk der] Chazarer, die Araber, die Ägypter, die Syrer und viele andere.


Die beiden Brüder reisten weiter nach Rom. Dort zog Konstantin den Mönchshabit an und nannte sich von da an Cyrillus. Doch schon 50 Tage später sollte er sterben. Sein letztes Gebet lautet:
Herr, mein Gott, der du die Chöre der Engel und die körperlosen Mächte geschaffen hast, den Himmel ausgebreitet (Psalm 104, 2) und die Erde befestigt hast (Psalm 102, 26 u. ö.) und alles Seiende aus dem Nichtsein in das Sein überführt hast, der du die, die deinen Willen vollbringen und dich fürchten und deine Weisungen einhalten, immer erhörst, erhöre mein Gebet und bewahre deine dir treue Herde, die du mir, deinem ungeeigneten und unwürdigen Diener, zur Leitung übertragen hast! Befreie sie von der gottlosen und heidnischen Bosheit derer, die dich lästern, und vernichte die Drei-Sprachen-Häresie, und mehre deine Kirche an Zahl und versammle alle in Einheit und mache dein auserwähltes Volk einträchtig im wahren Glauben an dich und im rechten Bekenntnis und lege in ihre Herzen das Wort deiner Lehre. Es ist nämlich deine Gabe, wenn du uns unwürdige [Diener] angenommen hast als Prediger des Evangeliums deines Gesalbten, die sich gürten zu guten Werken und tun, was dir gefällt. Die du mir gegeben hattest, gebe ich nun zurück als die Deinen, lenke sie mit deiner starken Rechten, und beschütze sie im Schutz deiner Flügel (Psalm 61, 5), sodass alle deinen Namen loben und verherrlichen, den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Dann küsste er alle mit heiligem Kuss und sagte: Gepriesen ist Gott, der uns nicht den Zähnen unserer unsichtbaren Gegner als Beute überließ, sondern ihr Netz zerriss und uns befreite von der Vernichtung durch sie (vgl. Psalm 124, 6). So entschlief er im Herrn, 42 Jahre alt, am 14. Februar, in der zweiten Indiktion, im 6377. Jahr seit der Erschaffung der Welt [d. i. 869 n. Chr.].
Und der Inhaber des Apostolischen Stuhls [apostolicus] befahl allen Griechen, die in Rom waren, ebenso auch den Römern, sich mit Kerzen [in den Händen] zu versammeln und an seiner Bahre zu singen und einen Leichenzug zu halten wie bei einem Papst selbst. Das taten sie denn auch.

In der Lebensbeschreibung des Methodius wird der vorangegangene Bericht wie folgt zusammengefasst:
Der Inhaber des Apostolischen Stuhls [apostolicus] Nikolaus hörte von diesen Männern und ließ sie holen, denn er wollte sie sehen wie Engel Gottes. Er ließ das Evangelium in slawischer Sprache auf dem Altar des heiligen Apostels Petrus niederlegen und segnete ihre Lehre. Auch weihte er den seligen Methodius zum Priester. Es gab aber etliche Leute, die die in slawischer Sprache verfassten Schriften tadelten mit den Worten: Es ziemt sich nicht, dass irgendein Volk eigene Schriften hat außer der hebräischen, griechischen und lateinischen, gemäß der Aufschrift, die Pilatus am Kreuz des Herrn anbringen ließ. Diese nannte der Papst Pilatusleute und Dreisprachler und verurteilte sie. Und er trug einem Bischof, der an derselben Krankheit [des Irrglaubens] litt, auf, aus der Reihe der slawischen Schüler drei zu Priestern und zwei zu Lektoren zu weihen.

Quelle: Constantinus et Methodius Thessalonicenses, Fontes. Hrsg. von F. Grivec und F. Tomšič, Bd. 4. Radovi staroslavenskog instituta, Zagreb 1960. S. 202 - 205, 211f, 224; eigene Übersetzung

zusammengestellt von Abt em. Dr. Emmeram Kränkl OSB,
Benediktinerabtei Schäftlarn,
für die Katholische SonntagsZeitung

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

Catholic Encyclopedia

Die Kirche San Clemente in Rom ist täglich von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, dieselben Zeiten gelten für das Museum Unterkirche, der Eintritt hierfür beträgt 10 €. (2017)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 24.10.2019

Quellen:
• Vera Schauber, Hanns Michael Schindler: Heilige und Patrone im Jahreslauf. Pattloch, München 2001
• Charlotte Bretscher-Gisinger, Thomas Meier (Hg.): Lexikon des Mittelalters. CD-ROM-Ausgabe. J.B. Metzler, Stuttgart / Weimar 2000
• http://www.wochenspiegel-paderborn.de/allgemein/heilige-patrone-europas-in-den-neuen-fenstern-im-hohen-dom_2007-10-12_29176.shtml
• http://www.bnr.bg/RadioBulgaria/Emission_German/Theme_Kultur/Material/240509.htm
• http://www.zenit.org/article-18065?l=german
• Georgios Makris. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. IV, Herzberg 1992
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 2. Herder, Freiburg im Breisgau 1994

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Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.








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