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Ökumenisches Heiligenlexikon

Clemens I.

auch: Klemens, Clemens Romanus

Gedenktag katholisch: 23. November
nicht gebotener Gedenktag
gebotener Gedenktag im Erzbistum Sevilla - zugleich Jahrestag der Wiederherstellung des christlichen Kultes - und im mozarabischen      Der mozarabische Ritus, auch „westgotisch” oder „altspanisch” genannt, ist eine Liturgie in der römisch-katholischen Kirche, die sich im 4./5. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel entwickelt hat und heute noch an einigen Orten in Spanien praktiziert wird. Der Name entstand nach dem Einfall der Mauren im Jahr 711, als die unter maurischer Herrschaft lebenden Christen – die „Mozaraber” – weiter ihren Glauben ausüben durften und damit auch diese Liturgie feierten. Ritus
Gedenktag III. Klasse      Im alten Messbuch entspricht die III. Klasse einem gebotenen Gedenktag. Grundsätzlich werden offiziell alle Klassen als „Feste” bezeichnet, da der Rang ja nicht durch das Wort „Fest”, sondern durch die Klasse gekennzeichnet wird.
Die Feste III. Klasse sind außerhalb der geprägten Zeiten (Advent, Weihnachtsoktav, Fastenzeit, Osteroktav) immer zu feiern, wenn sie nicht von einem Fest I. oder II. Klasse verdrängt werden. Innerhalb der geprägten Zeiten können sie in der Regel nur kommemoriert, aber nicht gefeiert werden.

Übertragung der Gebeine nach Pescara: 27. Mai
Übertragung des Kopfes nach Cluny: 27. Juli
bedacht im Eucharistischen      Die Eucharistie - von griechisch „ευχαριστειν, Dank sagen” - vergegenwärtigt das heilvolle Sterben Jesu Christi. Die Römisch-Katholische, die Orthodoxe und die Anglikanische Kirche nennen diese Mahlfeier im Anschluss an 1. Korintherbrief 11, 24 Eucharistie, die Evangelischen Kirchen sprechen von „Abendmahl” im Anschluss an Markusevangelium 14, 17 und 1. Korintherbrief 11, 23. Hochgebet I und im Ambrosianischen      Die Ambrosianische Liturgie entstand im 8. Jahrhundert unter orientalischem Einfluss, sie wird auf Ambrosius von Mailand zurückgeführt, von dem wohl die meisten Texte auch stammen. Sie wird v. a. in der Kirchenprovinz Mailand und im Bistum Lugano benutzt. Karl Borromäus förderte diese Sonderform, im Mittelalter wurde aus ihr auch die Gleichwertigkeit des Mailänder Erzbistums gegenüber Rom abgeleitet. Hochgebet I

Gedenktag evangelisch: 23. November

Gedenktag anglikanisch: 23. November

Gedenktag orthodox: 4. Januar, 22. April, 23. November, 24. November, 25. November

Gedenktag armenisch: 24. November

Gedenktag koptisch: 14. Februar, 25. November

Gedenktag syrisch-orthodox: 22. Januar, 15. Februar, 24. November, 25. November
bedacht in der Jakobus-Anaphora

Name bedeutet: der Sanftmütige (latein.)

römischer Gemeindevorsteher, Märtyrer (?), Apostolischer Vater
* um 50 in Rom
† 97 (oder 101) in Rom (?) oder in Chersones, heute Ruinen bei Sewastopol auf der Halbinsel Krim in der Ukraine (?)


Clemens war Irenaeus zufolge der dritte, nach Augustinus und Optatus von Milevum der zweite Nachfolger von Petrus als Gemeindevorsteher von Rom, der auch Paulus noch persönlich kannte und von den Aposteln noch ihre Predigt in den Ohren und ihre Überlieferung vor Augen hatte.

Spekulationen gibt es über die Beziehung von Clemens zum Konsul Titus Flavius Clemens ; manche halten ihn für einen freigelassenen jüdischen Sklaven des Konsuls, andere halten sogar eine Identität der beiden für möglich. In späten Quellen wird Clemens' Verwandtschaft mit bedeutsamen Männern aus der Familie von Kaiser Domitian betont und gesagt, sein Vater sei zusammen mit dem Kaiser aufgewachsen.

Nach der Überlieferung suchte Clemens als junger Gelehrter bei den Philosophen einen Beweis für die Unsterblichkeit der Seele; er fand ihn im Hören auf eine Predigt des Apostels Barnabas, die ihn bekehrte. Er wurde von Barnabas getauft und zu Petrus geführt, erfuhr von diesem die Bestätigung der Unsterblichkeit und wurde von ihm zum Nachfolger als römischer Gemeindevorsteher bestimmt. Nach dem Tod von Petrus wollte er diese Wahl nicht annehmen, überließ erst Linus, dann Anenkletos das Amt, wurde aber um das Jahr 88 gedrängt, das Amt zu übernehmen, das er bis 97 innehatte, wie es die frühen Papst-Verzeichnisse angeben. Sein Tod als Märtyrer ist Legende.

Clemens mit Stephanus (links) und Laurentius, um 1575, in der in der Kirche del Gesù in Palermo
Clemens mit Stephanus (links) und Laurentius, um 1575, in der in der Kirche del Gesù in Palermo

Clemens gilt als Verfasser der beiden Clemensbriefe, dessen erster sich an die Gemeinde in Korinth wendet, dessen zweiter eine Art ausführliche Predigt ist. Der Ausbruch der Dispute innerhalb der Kirche von Korinth, wo einige Kirchenälteste ihres Amtes enthoben wurden, zwang Clemens einzugreifen. Bis ins 4. Jahrhundert galten die Clemensbriefe allgemein als kanonisches Buch der Bibel, bis heute werden sie als Zeugnis für die frühe zentrale Stelle des Bischofs von Rom betrachtet. Die Briefe sind eine wichtige Informationsquelle über das Leben, die Lehre und Organisation der frühen christlichen Kirche und begründen Clemens' Aufnahme in die Reihe der Apostolischen Väter. Sie zeugen von Clemens als friedensfördernden, im Namen der Kirche von Rom mit Autorität sprechenden Christen. Der 1. Clemensbrief stammt tatsächlich von Clemens, wurde um 96 verfasst und ist als Handschrift aus dem 5. Jahrhundert erhalten; der 2. Clemens- und andere ihm zugeschriebene Briefe stammen von anderen Verfassern.

Clemes' Verherrlichung, Deckenfresko in der Kirche San Clemente in Rom
Clemes' Verherrlichung, Deckenfresko in der Kirche San Clemente in Rom

Origines (Adamantios) identifizierte Clemens mit dem im Philipperbrief 4, 3 genannten Clemens und nennt ihn somit Mitarbeiter von Paulus, von diesem - zusammen mit weiteren - gerühmt: Sie haben mit mir gekämpft für das Evangelium …, deren Namen im Buch des Lebens stehen; Hieronymus übernahm diese Gleichsetzung. Die Clemens fälschlicherweise zugeschriebenen Clementinen rücken ihn in die Verwandtschaft des Kaiserhauses, gelegentlich wurde deshalb - falsch - spekuliert, er könne mit dem Konsul Titus Flavius Clemens identifiziert werden.

Kaiser Trajan verbannte Clemens der Legende aus dem 4. Jahrhundert zufolge mit vielen anderen Christen zur Zwangsarbeit in die Marmorsteinbrüche von Chersones - heute Ruinen bei Sewastopol auf der Halbinsel Krim -, wo alle schwer an Wassermangel litten. Clemens vereinte sich mit allen Christen zum inständigen Gebet, schaute ein Lamm, das mit dem rechten Fuß scharrte, grub an diesem Ort - es sprudelte eine Quelle. Zahlreiche Menschen ließen sich daraufhin taufen. Davon unterrichtet, ließ Trajan ihn mit einem Anker am Hals ins Meer stürzen und seine Mitchristen töten. Lange Zeit erschien am Jahrestag von Clemens' Tod sein Sarg in marmornem Tempel aus dem Wasser. 1

Statue in der früher Clemens geweihten heutigen Kirche St. Kunibert in Köln
Statue in der früher Clemens geweihten heutigen Kirche St. Kunibert in Köln

Die Kirche San Clemente in Rom steht der Überlieferung nach an der Stelle des Elternhauses von Clemens. Ausgrabungen haben erwiesen, dass nach 64 das Gebäude an diesem Ort als Werkstatt errichtet und im 3. Jahrhundert als Mithrasheiligtum benutzt wurde; die Zweckbestimmung nach einem weiteren Umbau im selben Jahrhundert blieb unklar, eine kirchliche Verwendung deshalb möglich. Eine dort gefundene Inschrift war einem namenlosen Märtyrer geweiht, was wohl Anlass zur Märtyrerlegende des Clemens wurde. 499 waren zwei Priester der nun nach Clemens benannten Kirche auf der römischen SynodeSynode (altgriech. für Zusammenkunft) bezeichnet eine Versammlung in kirchlichen Angelegenheiten. In der alten Kirche wurden "Konzil" und "Synode" synonym gebraucht. In der römisch-katholischen Kirche sind Synoden Bischofsversammlungen zu bestimmten Themen, aber mit geringerem Rang als Konzile. In evangelischen Kirchen werden nur die altkirchlichen Versammlungen als Konzile, die neuzeitlichen Versammlungen als Synode bezeichnet. von 499 anwesend, spätestens 595 trug sie die Bezeichnung San Clemente. Der Priester Mercurius errichtete dort zur Zeit von Papst Hormisdas einen Altar und nach seiner Wahl zum Papst Johannes II. im Jahr 533 Chorschranken, die noch erhalten sind.

Cyrillus von Saloniki und Methodius von Mähren haben 867 die angeblichen Gebeine von Clemens in Chersones gefunden und in die ihm geweihte Kirche San Clemente nach Rom übertragen. Die Reliquienübertragung führte zur Niederschrift der lateinischen Cyrillus- und Methodius-Legende und zur Gestaltung des Cyrill gewidmeten Freskenzyklus in der Unterkirche von San Clemente 2; als Cyrill kurz darauf in Rom starb, wurde er in der Kirche neben ihrem Eingang bestattet. Clemens' Reliquien werden heute im Hochaltar der 1108 erbauten Oberkirche aufbewahrt. Auch in der Konkathedrale St John's in Valletta auf Malta werden seit 1669 seine Gebeine verehrt. Weitere Reliquien des hl. Clemens verbreiteten sich auch nach Russland und ins Baltikum 3. Den Kopf brachte Wladimir I. von Kiew 988 von Chersones nach Kiew und ließ ihn 989 in der dortigen Zehntkirche aufbewahren, wo er aber 1240 beim Einfall der Tataren verloren ging. 2020 schenkte Papst Franziskus der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche Reliquien von Clemens, weil er auch dort sehr verehrt wird.

Reliquien, im Museum der Kirche San Paolo fuori le Mura in Rom
Reliquien, im Museum der Kirche San Paolo fuori le Mura in Rom

Seit 1255 wird auf Anordnung von König Alfons X. dem Weisen in Sevilla an Clemens' Gedenktag eine Prozession abgehalten, bei der die in der Kathedrale verwahrte Clemens-Reliquie und das Schwert des Eroberers, König Ferdinand III., durch die Stadt getragen werden; damit wird der Rückeroberung der Stadt von den Mauren gedacht, denn am 23. November 1248 wurde - nach mehrmonatiger Belagerung der Stadt - der Alcázar an König Ferdinand übergeben.

2018 wurde in England eine Clemens-Reliquie im Müll gefunden, die zuvor in Privatbesitz war und nach einem Einbruch von den Dieben weggeworfen wurde; sie wurde dann in die Westminster-Kathedrale in London, die katholische Hauptkirche für England und Wales, gebracht.

Attribute: Lamm, Brunnen, Anker
Patron von Sevilla, Århus und Compiègne; der Halbinsel Krim; der Seeleute, Hutmacher, Bergleute, Steinmetze, Marmorarbeiter, (in der Steiermark:) der Holzfäller; der Kinder; bei Sturm und Gewitter; gegen Wassergefahren und Kinderkrankheiten; des römisch-katholischen Bistums Saratow in Russland
Bauernregeln: Dem heil'gen Clemens traue nicht, / denn selten zeigt er mild's Gesicht.
St. Clemens uns den Winter bringt, / St. Petri Stuhl der Frühling winkt, / den Sommer bringt uns St. Urban, / der Herbst fängt um Bartholomäi an.

1 Die Episode beruht auf speziellen Ortsverhältnissen. Vor Chersones gibt es eine Untiefe im Meer, welche in den Wintermonaten bei Ebbe über den Wasserspiegel steigt. Das Martyrium des Clemens bestand darin, ihn auf dieser Insel anzuketten und dann dem Tod durch Ertrinken zu überlassen. So ist auch der Bericht von der Auffindung der Gebeine durch Cyrillus von Saloniki glaubhaft, welcher in Begleitung ortskundiger Bewohner eine Fahrt zu der Insel wagte. Die Auffindung der Gebeine geschah aller Wahrscheinlichkeit nach in der Nacht des 30. Januar 861 (Johannes Hofmann: Unser heiliger Vater Klemens. Ein römischer Bischof im Kalender der griechischen Kirche = Trierer Theologische Studien 54. Paulinus-Verlag Trier 1992, S. 60), welches Datum von verschiedenen Quellen angegeben wird. Die wichtigste Quelle ist die altkirchenslavische Übersetzung eines ursprünglich griechischen Berichtes, welcher die Auffindung der Gebeine bis in Einzelheiten beschreibt (Serhij Borysovyč Soročan: Vizantikskij Cherson v slove na perenesenie moščej preslavnogo Klimenta. [russisch = Das byzantinische Cherson in der Rede auf die Überführung der Gebeine des hochgerühmten Clemens.] In: Chazarskij al'manach 15. 2017, S. 206 - 235, wo als Datum der Auffindung Donnerstag, 3. Februar 861 genannt wird)

2 Die Unterkirche wurde im 11./12. Jahrhundert durch die heutige darüberstehende Kirche San Clemente ersetzt, die Fresken wurden in den Neubau übertragen.

3 Ildar H. Garipzanov: The Journey of St Clement's Cult from the Black Sea to the Baltic Region. // Line Bjerg, John H. Lind und Søren M. Sindbæk (Hg.): From Goths to Varangians. Communication and Cultural Exchange between the Baltic and the Black Sea. Univ. Aarhus: 2013, S. 369 – 380

Worte des Heiligen

Die Liebe ist es, die christliche Gemeinde zusammenhält:
Wer Liebe in Christus hat, der erfülle die Gebote Christi. Wer kann das Band der Liebe Gottes beschreiben? Wer ist imstande, seine erhabene Schönheit zu schildern? Die Höhe, zu der die Liebe emporführt, ist unbeschreiblich. Liebe verbindet uns mit Gott. Liebe deckt eine Menge Sünden zu (1. Petrusbrief 4, 8), Liebe erträgt alles, Liebe ist in allem langmütig; nichts Gemeines gibt es in der Liebe, keinerlei Hochmut; Liebe kennt keine Spaltung, Liebe lehnt sich nicht auf, Liebe tut alles in Eintracht; in der Liebe haben alle Auserwählten Gottes ihre Vollkommenheit erlangt, ohne Liebe ist Gott nichts wohlgefällig. In Liebe hat der Herr uns angenommen; wegen der Liebe, die er zu uns trug, hat unser Herr Jesus Christus sein Blut hingegeben für uns nach Gottes Willen, sein Fleisch für unser Fleisch, seine Seele für unsere Seelen.
Geliebte, ihr seht, wie groß und wunderbar die Liebe ist, und ihre Vollkommenheit lässt sich nicht darlegen. Wer ist fähig, in der Liebe erfunden zu werden, außer wen Gott derselben für würdig erachtet? Flehen und erbitten wir daher von seinem Erbarmen, dass wir in Liebe, ohne menschliche Parteiung, frei von Tadel erfunden werden. Alle Geschlechter von Adam bis auf den heutigen Tag sind vergangen; aber die in der Liebe Vollendeten besitzen nach der Gnade Gottes den Platz der Frommen, sie werden offenbar werden bei der Prüfung im Reiche Christi.

Quelle: Clemens I.: Epistola ad Corinthos 1, 49 - 50. In: Die Apostolischen Väter - Neubearbeitung der Funkschen Ausgabe durch K. Bihlmeyer, 1. Teil. Tübingen 1924, S. 61 f. = Bibliothek der Kirchenväter 2 35, c. 49. 50, S. 58 f; bearbeitet

Zitate von Clemens I.:

Das ist der Weg, Geliebte, auf dem wir unser Heil finden:
Jesus Christus, der Hohepriester unserer Opfergaben, der Anwalt und Helfer unserer Schwäche.
Durch Ihn streben wir standhaft nach den Höhen des Himmels.
Durch Ihn schauen wir sein heiliges und erhabenes Antlitz.
Durch Ihn wurden die Augen unseres Herzens geöffnet.
Durch Ihn ringt sich unser unweiser und dunkler Verstand durch zum Licht.
Durch Ihn wollte der Herr uns vom unsterblichen Wissen kosten lassen, da er der Abglanz seiner Majestät ist (Hebräerbrief 1, 3).


Alle haben Ehre und Herrlichkeit erlangt nicht durch sich selbst oder durch ihre Werke oder wegen ihrer Gerechtigkeit, die sie übten, sondern durch Gottes Willen. Und auch wir, die wir durch seinen Willen in Christus Jesus berufen sind, werden nicht durch uns selbst gerechtfertigt oder durch unsere Weisheit oder Einsicht oder Frömmigkeit oder durch die Werke, die wir in der Heiligkeit des Herzens vollbracht haben, sondern durch den Glauben, durch den von Anbeginn an der allmächtige Gott alle gerechtfertigt hat.

Quelle: Clemens I.: Epistola ad Corinthos 1, 49 - 50. In: Die Apostolischen Väter - Neubearbeitung der Funkschen Ausgabe durch K. Bihlmeyer, 1. Teil. Tübingen 1924, S. 61 f. = Bibliothek der Kirchenväter 2 35, c. 32, S. 46
Quelle: Clemens I.: Epistola ad Corinthos 1, 49 - 50. In: Die Apostolischen Väter - Neubearbeitung der Funkschen Ausgabe durch K. Bihlmeyer, 1. Teil. Tübingen 1924, S. 61 f. = Bibliothek der Kirchenväter 2 35, c. 36, S. 49

zusammengestellt von Abt em. Dr. Emmeram Kränkl OSB,
Benediktinerabtei Schäftlarn,
für die Katholische SonntagsZeitung

Martyrologium Romanum Flori-Legium

Catholic Encyclopedia

  Den 1. Brief von Clemens an die Korinther gibt es ebenso wie den 2. Brief von Clemens an die Korinther und weitere - angebliche - Briefe von Clemens auf Deutsch in der Bibliothek der Kirchenväter der Université Fribourg.

  weitere Schriften von Clemens und seine Lebensgeschichte gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.

Die Kirche San Clemente in Rom ist täglich von 9 Uhr bis 12.30 Uhr und von 15 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, dieselben Zeiten gelten für das Museum Unterkirche, der Eintritt hierfür beträgt 10 €. (2017)





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 28.02.2020

Quellen:
• Adolf v. Harnack: Die Mission und Ausbreitung des Christentums. J. C. Hinrich, Leipzig 1924
• Hiltgard L. Keller: Reclams Lexikon der Heiligen und der biblischen Gestalten. Reclam, Ditzingen 1984
• Karl Heussi: Kompendium der Kirchengeschichte. J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen 1976
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl. Bd. 2. Herder, Freiburg im Breisgau 1994
• Friedrich-Wilhelm Bautz. In: Friedrich-Wilhelm Bautz (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. I, Hamm 1990
• http://www.galeon.com/juliodominguez/sclemente.htm
• http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Tagesheiliger-23-November-Der-heilige-Clemens-von-Rom;art312,183417
• https://de.catholicnewsagency.com/story/im-mull-gefundene-reliquie-des-heiligen-klemens-kommt-in-westminster-kathedrale-3316
• Prof. Dr. Thomas Daiber, Institut für Slavistik an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, E-Mail vom 24. November 2018

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.