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Ökumenisches Heiligenlexikon

Dominica und Gefährtinnen

auch: Domnika

Gedenktag katholisch: 8. Januar

Gedenktag orthodox: 8. Januar

Name bedeutet: die dem Herrn Gehörende (latein.)

Nonne
* um 395 in Karthago, heute Vorort von Tunis in Tunesien
† um 475 in Konstantinopel, heute Ístanbul in der Türkei


Dominica, Tochter frommer Eltern, verließ ihr Elternhaus, fuhr mit einem Schiff nach Alexandria und wohnte bei vier zunächst heidnischen Frauen, die sie dann zum Christenglauben bekehrte. Zusammen mit diesen kam sie um 416 nach Konstantinopel, wurde - der Überlieferung nach vom Patriarchen Nektarios, der aber etwas früher wirkte - getauft und führte dann mit ihren Gefährtinnen ein gottseliges Leben als Einsiedlerin. Sie hatte die Gabe, Kranke zu heilen, Wunder zu wirken und die Zukunft vorauszusagen; auch damit bekehrte sie viele Menschen zum Glauben. Schon zu Lebzeiten wurde ihre Vollkommenheit gepriesen. Sie starb an den selbst auferlegten Entbehrungen.

Dominica wird verehrt zusammen mit dem Abt Georgius Chozebites und Aimilianos von Cyzicus.

Stadlers Vollständiges Heiligenlexikon

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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 02.02.2015

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• http://oca.org/saints/lives/2013/01/08/100113-venerable-domnica-of-constantinople
• Ekkart Sauser. In: Friedrich-Wilhelm Bautz †, Traugott Bautz † (Hg.): Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. XIV, Herzberg 1998

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.