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Ökumenisches Heiligenlexikon

Dominikus Loricatus

italienischer Name: Domenico Loricato
deutscher Beiname: der Gepanzerte

Gedenktag katholisch: 14. Oktober

Name bedeutet: dem Herrn gehörend (latein.)

Priester, Mönch, Einsiedler
* in Luceoli, heute Cantiano bei Ancona in Italien
14. Oktober 1060 bei Frontale nahe San Severino Marche in Italien


Dominikus wurde zum Priester geweiht, weil seine Eltern dafür mit einem Ziegenfell bezahlt hatten. Als er später von dieser Simonie erfuhr, zog er sich zurück zur Buße bei den Kamaldulensern an der Kirche San Niccolò in Luceoli. Von dort kam er ins Kloster Fonte Avellana bei Gubbio, wo er Schüler von Petrus Damiani wurde. Bekannt wurde er als strenger Büßer: Er trug eine Lorica - ein eisernes Kettenhemd -, rezitierte zweimal am Tag den Psalter, geißelte sich mit Eisenketten - mit bis zu 50.000 Schlägen pro Tag -, machte zahlreiche Kniebeugen, schlief auf blankem Boden und ernährte sich allein mit Brot und Wasser, nur sonntags auch mit Kräutern. Er starb in der Einsiedelei - an der Stelle der späteren Benediktinerabtei Valfucina - am Fuß des Berges San Vicino bei Frontale.

Die Nachrichten über Dominikus stammen von Petrus Damiani.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 13.09.2021

Quellen:
• Vollständiges Heiligen-Lexikon …, 1. Band: A-D. Herausgegeben von Johann Evangelist Stadler und Franz Joseph Heim, B. Schmid'sche Verlagsbuchhandlung, Augsburg, 1858
• https://it.wikipedia.org/wiki/Domenico_Loricato

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.


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