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Ökumenisches Heiligenlexikon

Eustochia Calafato

auch: Smaragda
Taufname: Smeralda Calafato

Gedenktag katholisch: 20. Januar
nicht gebotener Gedenktag bei den Franziskaner-Observanten: 19. Januar
Ausstellung der unverwesten Gebeine: 22. August

Name bedeutet: die wohl Geratene (griech.)

Äbtissin in Messina
* 25. März 1434 im Stadtteil Santissima Annunziata in Messina auf Sizilien in Italien
† 20. Januar 1485 in Messina auf Sizilien in Italien


Smeralda trat 1449 ins Klarissenkloster ihrer Heimatstadt ein und erhielt den Ordensnamen Eustochia. 1458 gründete sie in Messina das neue Kloster Montevergine mit strengerer Regel; mehrfach war sie Äbtissin ihres Klosters. Gestärkt durch ihre mystische Betrachtung des Leidens Jesu Christi ertrug sie Krankheiten und Anfechtungen. Darüber Zeugnis gab sie in dem für ihre Mitschwestern verfassten Libro della Passione, Buch des Leidens. Auch ihre Schwester Franciscina lebte in ihrem Kloster.

Kanonisation: Die Verehrung von Eustochia Calafato wurde am 14. September 1782 von Papst Pius VI. anerkannt; am 11. Juni 1988 wurde sie durch Papst Johannes Paul II. heilig gesprochen.





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Autor: Joachim Schäfer - zuletzt aktualisiert am 17.06.2018

Quellen:
• Lexikon für Theologie und Kirche, begr. von Michael Buchberger. Hrsg. von Walter Kasper, 3., völlig neu bearb. Aufl., Bd. 3. Herder, Freiburg im Breisgau 1995
• http://www.vatican.va/news_services/liturgy/saints/ns_lit_doc_19880611_calafato_it.html

korrekt zitieren: Joachim Schäfer: Artikel
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet das Ökumenische Heiligenlexikon in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://d-nb.info/1175439177 und http://d-nb.info/969828497 abrufbar.